MUCFLYER
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Übermüdung im Cockpit
wurde bereits unter Kurioses gepostet, aber ich finde es steckt mehr dahinter...
Mal wieder ein leicht brisantes Thema, ich weiss... Zumindest bei den heute noch sehr häufig vorkommenden Nachtflügen mit nur 2 Piloten.
Aus eigener Erfahrung weiss ich wie schwer es auf eintönigen Nachtflügen ist -besonders über einsamen Regionen mit wenig ATC Aktivität und Anforderungen- im Cockpit wach zu bleiben. Ein kleiner Kampf mit dem Schlaf. Eine dt. Airline betreibt dabei eine nach aussen hin nicht weiter kommunizierte 'Napping Policy'. Dabei fährt einer der beiden Piloten seine Lehne nach hinten um für max. 15 Min. ein 'Nickerchen' zu machen. In der Hoffnung, dass der andere Kollege dabei wach bleibt...:whistle:
Rückflüge aus den USA finden für europäische Linien überwiegend am späten Nachmittag oder frühen Abend statt. Voraussetzung dabei, man sollte tagsüber im Hotel noch ein wenig 'Ruhe' im Hotel gefunden haben. Wie schwierig dies Unterfangen ist, wissen alle die öfters mal mit Zeitverschiebungen im Ausland übernachten...
Die unglaubliche Eintönigkeit und Monotie, bei gleichbleibender akustischer Kulisse über dem Atlantik, trägt zur Verschärfung der Problematik bei. Genauso wie die Philosphie einer verschlossenen Cockpittüre...
Natürlich erleichtert die Routine sich auf diese Flüge besser einstellen zu können, aber lagnt das immer? Denn die Frage ist nicht ob, sondern wann das Schlafverlangen eintritt...:think:
Eure Meinungen und Sichten?
wurde bereits unter Kurioses gepostet, aber ich finde es steckt mehr dahinter...
Mal wieder ein leicht brisantes Thema, ich weiss... Zumindest bei den heute noch sehr häufig vorkommenden Nachtflügen mit nur 2 Piloten.
Aus eigener Erfahrung weiss ich wie schwer es auf eintönigen Nachtflügen ist -besonders über einsamen Regionen mit wenig ATC Aktivität und Anforderungen- im Cockpit wach zu bleiben. Ein kleiner Kampf mit dem Schlaf. Eine dt. Airline betreibt dabei eine nach aussen hin nicht weiter kommunizierte 'Napping Policy'. Dabei fährt einer der beiden Piloten seine Lehne nach hinten um für max. 15 Min. ein 'Nickerchen' zu machen. In der Hoffnung, dass der andere Kollege dabei wach bleibt...:whistle:
Rückflüge aus den USA finden für europäische Linien überwiegend am späten Nachmittag oder frühen Abend statt. Voraussetzung dabei, man sollte tagsüber im Hotel noch ein wenig 'Ruhe' im Hotel gefunden haben. Wie schwierig dies Unterfangen ist, wissen alle die öfters mal mit Zeitverschiebungen im Ausland übernachten...
Die unglaubliche Eintönigkeit und Monotie, bei gleichbleibender akustischer Kulisse über dem Atlantik, trägt zur Verschärfung der Problematik bei. Genauso wie die Philosphie einer verschlossenen Cockpittüre...
Natürlich erleichtert die Routine sich auf diese Flüge besser einstellen zu können, aber lagnt das immer? Denn die Frage ist nicht ob, sondern wann das Schlafverlangen eintritt...:think:
Eure Meinungen und Sichten?
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