Eigentlich sind das ja auch die Positionen 309-311, die nur schengentaugliche Gates im Bereich des Marktplatzes haben.308 bis 312 sind eh nur provisorische Positionen, die dann zum Ausbau entfernt werden.
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Eigentlich sind das ja auch die Positionen 309-311, die nur schengentaugliche Gates im Bereich des Marktplatzes haben.308 bis 312 sind eh nur provisorische Positionen, die dann zum Ausbau entfernt werden.
Richtig, aber auch 308 und 312 sind nur provisorische Schengen-Gates.Eigentlich sind das ja auch die Positionen 309-311, die nur schengentaugliche Gates im Bereich des Marktplatzes haben.
Aber man könnte doch sicher das neue GAT nördlich der Nordbahn auch dann schon bauen, wenn die dritte Bahn (noch) nicht gebaut wird, oder?Um den T-Stiel in der Größe umzusetzen, wie ihn diese Visualisierung zeigt, müsste auch das östliche Vorfeld nochmals erweitert werden, ähnlich wie in seinem südlichen Drittel bereits erfolgt.
Das bestehende GAT kollidiert mit den Rollwegen auf nördlicher Seite des T-Stiels, oder es schränkt diese Rollwege zumindest sehr stark ein.
Dafür eine Lösung zu finden, wird nicht nur planerisch eine Herausforderung, sondern es erfordert auch ein Zutun seitens phasenweise sehr unwilliger Politik.![]()

Welches enge Fenster für eine MCT? Das M steht für Minimum, nicht Maximum Connecting Time. Und für die ist auch die Runway-Kapazität völlig unerheblich, weil ausschließlich von On- bis Offblock gerechnet.Das mit der MCT als Kriterium schlucke ich so nicht, denn die Anzahl Flüge, die innerhalb eines engen Fenster für eine MCT abfliegn könnte ist vor allem durch die RWY-Kapazität begrenzt
Wobei da recht schnell ein Crossover Point erreicht ist. Sobald du über 500 Meter Fußweg oder mehr redest, kann ein PTS im Vergleich zum Fußweg (auch mit Fahrsteigen) tatsächlich Zeit gut machen.und man benötigt mit mehr Riegeln weitere PTS Stationen, womit man die MCT erhöht.
Logisch.Wobei da recht schnell ein Crossover Point erreicht ist. Sobald du über 500 Meter Fußweg oder mehr redest, kann ein PTS im Vergleich zum Fußweg (auch mit Fahrsteigen) tatsächlich Zeit gut machen.
Denn eins ist klar: Ein Umstieg von G02 auf das südlichste Gate einer möglichen H-Erweiterung nach der T-Erweiterung wird nicht in 45 Minuten darstellbar sein, wenn die Leute vom PTS-Bahnhof im T2S zu Fuß dort hin laufen müssen. Eine mögliche Lösung ohne PTS-Erweiterung ist da vor allen Dingen eins: Praktisch und preiswert im Betrieb.
Das Arguemtn von @Airdinger gegen einen weitreren Riegel, und für das T ist, daß das Umsteigen von Flug A nach Flug B zu lange dauert, wenn man erst noch den SAT wechseln muss. Das ist aber nur relevant, wenn Flug A und Flug B zeitlich recht kurz hinter einander folgen, man kann aber nicht mehr als - was ist der aktuelle Eckwert? 40? Abflüge in einer Stunde handeln, mehr geben die RWY nicht her. Und diese 40 Abflüge werden nicht alle von LH un deren Partnern belegt sein, so ein klein wenig Konkurrenz hat es ja doch noch. Also, wie viele zeitkritische Umstiege innerhalb der eigenen Allianz bleiben dann noch übrig? In meinen Augen weniger, als an einen SAT-Riegel passen. Ergo braucht es die zusätzlichen Gates nicht zwingend innerhalb des selben Gebäudes, um die MCT niedrig zu halten.Welches enge Fenster für eine MCT? Das M steht für Minimum, nicht Maximum Connecting Time. Und für die ist auch die Runway-Kapazität völlig unerheblich, weil ausschließlich von On- bis Offblock gerechnet.
Das kommt eben noch dazu.Wobei da recht schnell ein Crossover Point erreicht ist. Sobald du über 500 Meter Fußweg oder mehr redest, kann ein PTS im Vergleich zum Fußweg (auch mit Fahrsteigen) tatsächlich Zeit gut machen.
Soweit ich weiß kommt eine weitere PTS-Station dazu für den T-Stiel.Der Abzweig zum T-Stiel ist dagegen nur ein marginal längerer, dritter Ast von der gleichen PTS-Station aus.
Sicher? Ich denke nicht. Die Wegstrecke zum Ende Stiel dürfte kaum länger sein als zu den Enden des Riegels.Soweit ich weiß kommt eine weitere PTS-Station dazu für den T-Stiel.
Du scheinst es besser zu wissen oder mutmaßt du nur?Sicher? Ich denke nicht.
Ich weiss esDu scheinst es besser zu wissen oder mutmaßt du nur?
Dein Fehler beginnt beim Eckwert. Der liegt bei 90 Flugbewegungen pro Stunde. Und klar, der Hansa-Hub ist nicht komplett banked, er ist aber auch nicht komplett rollierend. Sprich: Der Anteil Ankünfte und Abflüge in einer Stunde ist nicht 50/50 aufgeteilt, Hansa versucht schon, das so zu timen, dass möglichst viele Flüge eine gute Connectivity haben. Also sollte man - gerade im Kontext von dritter Bahn, aber auch nur mit zwei - seine Infrastruktur schon daraus ausrichten, dass sie 60-70 Flugbewegungen parallel handeln kann.Das Arguemtn von @Airdinger gegen einen weitreren Riegel, und für das T ist, daß das Umsteigen von Flug A nach Flug B zu lange dauert, wenn man erst noch den SAT wechseln muss. Das ist aber nur relevant, wenn Flug A und Flug B zeitlich recht kurz hinter einander folgen, man kann aber nicht mehr als - was ist der aktuelle Eckwert? 40? Abflüge in einer Stunde handeln, mehr geben die RWY nicht her.
Die "unkritischen" Ankünfte und Abflüge an deinem hypothetischen neuem Satelliten haben doch aber ihrerseits auch wieder eigene neue Umsteigebeziehungen zu anderen Flügen, die wieder zeitkritisch sind.Also, wie viele zeitkritische Umstiege innerhalb der eigenen Allianz bleiben dann noch übrig? In meinen Augen weniger, als an einen SAT-Riegel passen. Ergo braucht es die zusätzlichen Gates nicht zwingend innerhalb des selben Gebäudes, um die MCT niedrig zu halten.
Dein Fehler beginnt beim Eckwert. Der liegt bei 90 Flugbewegungen pro Stunde. Und klar, der Hansa-Hub ist nicht komplett banked, er ist aber auch nicht komplett rollierend. Sprich: Der Anteil Ankünfte und Abflüge in einer Stunde ist nicht 50/50 aufgeteilt, Hansa versucht schon, das so zu timen, dass möglichst viele Flüge eine gute Connectivity haben. Also sollte man - gerade im Kontext von dritter Bahn, aber auch nur mit zwei - seine Infrastruktur schon daraus ausrichten, dass sie 60-70 Flugbewegungen parallel handeln kann.
Die zeitkritischen Umstiege werden doch auch jetzt schon soweit möglich gebündelt, indem Flüge mit hohen Umsteigerzahlen vorzugsweise nahe beieinander geparkt werden. Wie viele zeitkritische Umstiege -also sagen wir Umstiege mit DEP maxmial 45 Minuten nach ARR des Feeder-Fluges gibt es denn aktuell, bei denen das Gebäude gewechselt werden muss?Die "unkritischen" Ankünfte und Abflüge an deinem hypothetischen neuem Satelliten haben doch aber ihrerseits auch wieder eigene neue Umsteigebeziehungen zu anderen Flügen, die wieder zeitkritisch sind.
Dafür dürfen aber auch die Wege innerhalb des Terminal, die ja nicht nur ein Pax, sondern ggfs. ein ganzer Pulk an Paxen zu Fuß innerhalb des Gebäudes zurück legen muss nicht zu groß werden - und diese Gefahr sehe ich auch beim T-Stiel als gegeben an.Du kannst doch nicht einfach von einem "Referenzflug" ausgehen, auf dessen Umsteiger sich die MCT-Berechnung beruft, und alle Flüge davor oder danach sind egal. Eine MCT muss so angegeben sein, dass die definierte Relation von jedem Gate des betreffenden Terminals zu jedem anderen Gate des betreffenden Terminals funktioniert. Also klar, rein formal muss sie das nicht. Aber dann kannst du entweder dein Geld in Ramp-Transfer-Teams oder in EU261-Duty-of-Care-Kosten versenken.
Ich glaub, wir reden hier ein bisschen aneinander vorbei.Richtig, Flugbewegungen, also Starts und Landungen. Beim Umsteigen von Flug A nach Flug B ist ein landendes Flugzeug jetzt in dem Moment nicht das Thema - es geht um die Zahl der Abflüge, nicht um die Zahl der Bewegungen insgesamt. Wobei es eben auch die eine oder andere Landung braucht, um Hub&Spoke durchführen zu können.
Und diese Abflüge müssen dann noch zwischen LH und Nicht-LH aufgeteilt werden.
Ich hab mir jetzt mal die Mühe gemacht und auf FR24 geschaut: Im Nachmittagspeak hat es zwischen 15:10 Uhr und 16:10 Uhr local allein 48 Abflüge von LH und Partnern aus dem T2. Also da überschreiten wir bereits jetzt deinen avisierten Wert von 40 Abflügen maximal.Wie viele Abflüge von LH und Partnern gibt es derzeit innerhalb der "Spitzenstunde"?
Diese Frage ist ein argumentativer Zirkelschluss. Also wirklich, du zäumst hier von der Logik her das Pferd von hinten auf.Wie viele zeitkritische Umstiege -also sagen wir Umstiege mit DEP maxmial 45 Minuten nach ARR des Feeder-Fluges gibt es denn aktuell, bei denen das Gebäude gewechselt werden muss?