Ausgabestopp verordnet?

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Uups, was ist denn da los?

Für den Bau des Hauptstadtflughafens in Schönefeld hat die Flughafengesellschaft laut «Tagesspiegel» einen teilweisen Ausgabenstopp beschlossen.

Ab sofort solle auf alle Maßnahmen verzichtet werden, deren Streichen die geplante Inbetriebnahme am 3. Juni nicht verhindere, heißt es im Bericht der Zeitung am Donnerstag. Ausgaben über 50.000 Euro müssten von der Geschäftsführung gebilligt werden.

Die Flughafengesellschaft wollte sich dem Bericht zufolge nicht zum Ausgabenstopp äußern. Interne Angelegenheiten würden nicht kommentiert, wird Flughafensprecher Ralf Kunkel zitiert.

Der Flughafen ist das größte Verkehrsprojekt im Osten. 2,5 Milliarden Euro werden im brandenburgischen Schönefeld - direkt an der Berliner Stadtgrenze - verbaut.
Quelle: aero.de
 
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