Welche Flüge werden zuerst gestrichen?

@cloakmaster

falls du es nicht schon gemacht hast solltest du dich an den Lufthansa Betreuungsdienst wenden: http://www.lufthansa.com/online/portal/lh/de/info_services/travel_preparation?l=de&nodeid=779363

Wenn der "Erzeuger" der Käufer des Tickets ist, dann halt, sofern das möglich ist (deine Beschreibung klingt nicht unbedingt danach), am besten mit ihm absprechen, ob er sich darum kümmern kann. Ansonsten würde ich einfach trotzdem mal bei der Lufthansa anrufen und fragen, was die für dich/deine Nichte tun können.
 
Genau wie FJS schon erwähnt hat, an die LH wenden und die Nichte unter Umständen (wenn sie mag) als UM Uncompanied Minor (unbegleitetes Kind) fliegen lassen. Das bedeutet, sie wird nahtlos betreut und vom Stationspersonal persönlich an die Cabincrew übergeben und an der Destination wieder persönlich ans dortige Stationspersonal weiter geleitet. Sie ist also nicht eine Minute alleine. Tolle Einrichtung übrigens.
 
Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen vor etwa 2 Wochen von Flugstreichungen in MUC betroffen zu sein. Bin stby mit dba geflogen, war also sowieso der Letzte der mitkommt.

Die wussten teilweise ne Stunde vor Abflug noch nicht, ob der Flug stattfindet oder nicht. Da wird also auch relativ kurzfristig entschieden, welche Flüge man streicht, auf welche man umbucht und welche planmäßig stattfinden. Ein System hab ich aber auch nicht erkennen können. Sprich die eine Maschine kam zwar pünktlich rein, dessen Rückflug wurde aber gestrichen, wobei ein anderer Flug stattfand, obwohl der eigentlich dazugehörige Inboundflug nach MUC gecancelt war...
Da werden also auch die normalen Flugzeugrotationen komplett durcheinander gewürfelt. Wahrscheinlich wírd einfach versucht, so viel wie nötig und möglich zu fliegen, dabei aber auch noch sinnvoll für den kommenden Tag zu planen. Es nützt ja reichlich wenig, wenn ein Flug noch abends mit 4h Verspätung nach HAM fliegt, die Maschine dann aber am nächsten morgen in MUC fehlt...
 
BenBen hat gesagt.:
.... Ein System hab ich aber auch nicht erkennen können. Sprich die eine Maschine kam zwar pünktlich rein, dessen Rückflug wurde aber gestrichen, wobei ein anderer Flug stattfand, obwohl der eigentlich dazugehörige Inboundflug nach MUC gecancelt war...

.... Es nützt ja reichlich wenig, wenn ein Flug noch abends mit 4h Verspätung nach HAM fliegt, die Maschine dann aber am nächsten morgen in MUC fehlt...

immerhin relativierst du deinen ersten Teil ja selber. Wie so oft: Wenn eine Airline etwas macht, dass der geneigte Passagier nicht versteht, muss es sich nicht zwangsläufig um Schwachsinn handeln. Ausserdem, woher weisst du, welcher der "ddazugehörige" Inboundflug war. Gehst du nach der Flugnummer? Wenn ja, bist du eh schon im Wald: Eine Maschine aus Hamburg muss noch lange nicht Hamburg zurückgehen, ist bei einem Hub wie München sogar ziemlich unwahrscheinlich....

Lufthansa führt alleine in München mehr als 600 Starts und Landungen durch, glaub mir, die haben schon ein System dahinter, das klappt nicht nur durch Zufall......
 
nonstop hat gesagt.:
[...]

Lufthansa führt alleine in München mehr als 600 Starts und Landungen durch, glaub mir, die haben schon ein System dahinter, das klappt nicht nur durch Zufall......

Sag blos! Das hätt ich der LH ja gar nicht zugetraut ;D :resp:
 
Wenn ja, bist du eh schon im Wald: Eine Maschine aus Hamburg muss noch lange nicht Hamburg zurückgehen, ist bei einem Hub wie München sogar ziemlich unwahrscheinlich....

Danke für das Kompliment;) , aber das ist wohl klar...
Wenn man sich aber zum veröffentlichten Flugplan ein paar Dienstpläne von Piloten der dba anschaut, dann kann man schon erkennen, welche Flüge normalerweise Ping-Pong-Flüge sind und welche nicht:cool:
 
BenBen hat gesagt.:
Wenn man sich aber zum veröffentlichten Flugplan ein paar Dienstpläne von Piloten der dba anschaut, dann kann man schon erkennen, welche Flüge normalerweise Ping-Pong-Flüge sind und welche nicht:cool:

Sorry, mein Fehler, ich dachte, man spricht von LH........:o
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, nach Rückfrage/Info MUSSte der Begleitservice in Anspruch genommen werden, da die Kleine noch unter 11 ist. Komisch nur, daß in der Beschreibung des Begleitservice etwas von einer gelben Umhängetasche steht, die mit der Ausstellung des Tickets übergeben wird, mit einem fetten U (für unaccompanied minor) drauf, für die Reiseunterlagen etc. Bisher ist nur das Ticket angekommen. Oder kriegt man die Tasche doch erst beim Check-In? und: Was ist eben bei Problemen wie zB Rerouting via FRA, Umbuchung auf dba oder womöglich Diversion nach HAM/HAJ und Weitertransport per Bahn? Begleitet die Begleiterin in jedem Fall bis Bremen, sprich, muss sich ein Ticket für den dba-Flug bzw. die Bahnfahrt besorgen? Wer wird Informiert, wenn es Störungen im geplanten Ablauf gibt? Die (sorgeberechtigte) Mutter oder der Käufer des Tickets? Im company-eigenen Flieger kommt die LH-Stewardess mit Begleitauftrag sicher gratis mit, aber ob die dba einen Extra-Pax einfach so mitnehmen wird, nur weil es sich um eine Begleitperson handelt wage ich zu bezweifeln. Andererseits wäre es wohl gerade bei ungeplanten Veränderungen extrem unverantwortlich, ein kleines Kind einfach so am Gate der Konkurrenz bzw. am Bahnhof stehen zu lassen, "Da ist dein Flieger/Zug, gute Reise..."
Angeblich weigert sich die dba schlicht, unbegleitete Kinder mitzunehmen. Oder ist das Kind nicht unbegleitet, weil es ja einen LH-Aufpasser an der Seite hat?? Wer hat den Begleitservice schon mal in anspruch genommen, und kann berichtet, wie genau das abläuft?
 
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