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HALS/DTOP hat mit meinem Vorschlag überhaupt nix zu tun. In Frankfurt wollte man mit der versetzten Schwelle und der dadurch zustande kommenden Höhenstaffelung wie gesagt mehr Kapazität aus dem engen Parallelbahnsystem rausholen. Doch beim Vorschlag mit einer 2. Schwelle bei der 3. Bahn ginge es nur um mehr Überflughöhe über Attaching zur Verringerung der Belastung.Dann hätte man wohl kaum das ILS26R in FRA wieder raus gerissen. (Gibt/Gab es eigentlich jemals noch weitere RWYS mit HALS/DTOP? Ich kenne immer und immer wieder nur FRA als 'Referenz'.)
Die 3. Bahn ist als Start- und Landebahnen aus/in beide Betriebsrichtungen vorgesehen und genau so soll sie auch betrieben werden. In BR 08 die 3. Bahn zur Starten zu verwenden hätte den großen Nachteil, dass die Flugzeuge dann ewig lang um die Center rumfahren müssen bzw. diese kapazitätsmindernd queren müssten. Beides ist kein guter Rat. Es geht hier um eine Optimierung das Systems um Attaching zu entasten und nicht um eine Umstellung der Betriebsweise stark zu Lasten des Rollverkehrs.Oder man nutzt die dritte einfach zum Starten sofern 08 Betrieb ist.
Anflüge nur bei Sperrung, Schneeräumen etc. ( für 26 dann entsprechend Anflüge auf die dritte, Starts von der 'Center')
HALS/DTOP hat mit meinem Vorschlag überhaupt nix zu tun. In Frankfurt wollte man mit der versetzten Schwelle und der dadurch zustande kommenden Höhenstaffelung wie gesagt mehr Kapazität aus dem engen Parallelbahnsystem rausholen. Doch beim Vorschlag mit einer 2. Schwelle bei der 3. Bahn ginge es nur um mehr Überflughöhe über Attaching zur Verringerung der Belastung.
Bitte also nicht das eine mit dem anderen vermischen, weil es wie gesagt nix miteinander zu tun hat.
Ok, dann war das mit HALS/DTOP missverständlich formuliert. Ich meinte, dass es in Frankfurt dabei um die Kapazitätserhöhung geht und nicht wie bei meinem Vorschlag rein um die Vergrößerung der Überflughöhe.
Davon hörte ich jetzt zum ersten Mal und hab mal etwas recherchiert:So aus reiner Neugier fände ich ja die 6km-Bahn mit DTIP für LHR doch ziemlich spannend. Ob es da dann besser funktioniert als damals in FRA?
Nein, keine Empfehlung sondern nur ein Aufzeigen der gemachten Vorschläge. Und dieser Vorschlag kam von einer Gruppe Namens "Heathrow Hub Ltd.", in der auch dieser Jock Lowe aktiv ist (http://www.heathrowhub.com/overview/). Wie jedoch dieser Vorschlag mit den Regeln der Luftfahrt vereinbar ist, darüber liest man nirgendwo etwas und allgemein ist der Informationsgehalt auffallend dürftig dazu. Stattdessen wird um so ausführlicher die Landanbindung und hier v.a. an die Bahn in alle möglichen Richtungen gezeigt. Seriös sieht das jedenfalls für mich nicht gerade aus.Diese Verlängerung auf >= 6000 m mit unabhängigen Starts und Landungen entspricht aber tatsächlich einer der Empfehlung einer offiziellen Komission (Airports Commission):
Was meinst du mit "doppelt so langer Landebahn"? Wenn man wie gesagt auf der 3. Bahn aus Richtung Attaching 1000m hinter der Schwelle noch eine zweite hätte, wo man mit Code C/D mit einer LDA von dann 3000m landen könnte, dann würde das also gehen und 52,4m mehr Überflughöhe bringen. Alles was größer ist und damit mehr LDA braucht, landet auf der normalen Schwelle mit 4000m.Das weiter oben genannte Zitat :blush: stammt nicht von mir, die Zeiten sind vorbei. Genau so wie nichts gegen einen Intersection Takeoff (z.B. B12 mit ca. 2800m) spricht, wäre die Landung auf einer Bahn und einer LDA von 2.800 bis 3.000 m mit entsprechend versetzter Schwelle prinzipiell möglich. Dafür braucht man dann aber leider eine doppelt so lange Bahn.
Klar ist es das nicht, denn die 3. Bahn ist ohne wenn und aber nötig und hoffentlich kommt sie bald. Aber wenn man mit besagter 2. Schwelle auf der 3. Bahn und damit vertretbarem Aufwand für mehr Überflughöhe beim Anfliegen über Attaching und damit nicht unerheblich an Lärmreduzierung haben kann, dann sollte das aus meiner Sicht zumindest als Option geprüft werden.Insofern ist HALS/DTOP für mich keine Spur einer Alternative für MUC.
Erkundige dich doch bitte erst mal über William Lowe bevor du ihn abtust. Außerdem beinhaltet sein Vorschlag eine klar getrennte Sicherheitszone zwischen den beiden Runways, die den Vorschriften entspricht. Und in welchem Forum weiter diskutiert werden soll entscheiden doch die Mods oder?Gruppe Namens "Heathrow Hub Ltd.", in der auch dieser Jock Lowe aktiv ist.Wie jedoch dieser Vorschlag mit den Regeln der Luftfahrt vereinbar ist, darüber liest man nirgendwo etwas Seriös sieht das jedenfalls für mich nicht gerade aus.Und damit Schluss mit dem Thema hier, denn hier geht es ja um die 3. Bahn in München. Wenn jemand weiter drüber diskutieren will, dann bitte unter "Allgemeines Forum".
Ganz ruhig. Lowe macht einen Vorschlag, wie es aus seiner Sicht gehen könnte. Doch es gibt keine Antwort zur Einhaltung der Regelung, dass Abflugwege beim Durchstarten um 30° voneinander abweichen müssen. Zudem gibt er keinen Aufschluss darüber, wie unterbunden werden soll, dass nicht ein durchrutschendes Flugzeug auf ein gerade am Start stehendes draufkracht. Es wird zwar mit einem Sicherheitsstreifen von 600m zwischen beiden Bahnen argumentiert, doch wenn ein Flugzeug nicht bremsen kann, dann sind die 600m schnell überwunden. Was dann? Darauf gibt es keine Antwort, sorry.Erkundige dich doch bitte erst mal über William Lowe bevor du ihn abtust. Außerdem beinhaltet sein Vorschlag eine klar getrennte Sicherheitszone zwischen den beiden Runways, die den Vorschriften entspricht.
Auch hier ganz ruhig bitte. Es war nur ein Vorschlag, den Thread hier von einer ausuferndnen London-Diskussion frei zu halten, denn hier geht's um die 3. Bahn in München.Und in welchem Forum weiter diskutiert werden soll entscheiden doch die Mods oder?
Da steht soviel außernrum drin aber zu der Frage, wie ganz genau das mit den beiden Bahnen hintereinander unter Einhaltung der Regelwerke funktionieren soll und wie bei welcher Schieflage (Durchstarten, Bremsversagen, fehlende Steigleistung beim Durchstarten z.B. wegen Triebwerksausfall, etc.) wie die Sicherheit gewährleistet soll. Und hier ist Lowe die Antworten, die mit fundamentalen Sicherheitsfragen zu tun haben, schlicht und einfach schuldig. Qui bono?Hier der Vorschlag der Heathrow Hub Ltd. im Original: http://www.heathrowhub.com/media/download_pdf/Report_190713_Rev_A.pdf
Liest sich für mich nicht gerade wie der Vorschlag eines Phantastenvereins. Das muss aber auch nicht ausschließen, dass das Konzept nicht realisierbar ist.
Gibt es bestimmt, nur ist der Vorschlag mit der Verlängerung der beiden Bahnen au 8km wegen genau der selben schuldig gebliebenen Antworten und nicht zumutbaren Sicherheitsrisiken schnell wieder verschwunden. Mit Menschenleben sollte man eben nicht so leichtfertig spielen, nur um eine 3. Bahn zu verhindern!Um den Zusammenhang zur 3. Bahn wieder herzustellen: Wenn solche Erweiterungen auch bereits bei der Diskussion der Bahnlagen erörtert wurden, gibt es dazu irgendwo veröffentlichte Infos? In den Gutachten zur Bahnlage findet sich nichts dazu.