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Spohr sollte bei der Gelegenheit den bayerischen Ministerpräsident gleich fragen, wie eine dritte Startbahn mit einem grünen München überhaupt realisiert werden soll.
Je nachdem wie die Antwort ausfällt, müsste er die Standortentscheidungen noch einmal überdenken.
Das wird sich erweisen.Zum einen kann nicht erkennen dass eine schwarze / orange Landesregierung oder ein rotes Stadtoberhaupt in dieser Frage von Nutzen war oder ist.
Zum anderen war der grüne hessische Wirtschaftsminister nun auch kein Totengräber für FRA.
Ich finde, dass die Erweiterung des Satelliten zum "T" operativ am meisten Sinn macht.![]()
Lufthansa plant Ausbauprojekt am Flughafen München
Lufthansa will eines ihrer beiden deutschen Interkont-Drehkreuz für die 2030er Jahre ausbauen. Die Entscheidung fällt auf München - der Konzern wird dort zusammen mit dem Flughafenbetreiber den T2-Satelliten um einen Anbau erweitern. Fraport nimmt das Vorhaben gelassen auf.www.aero.de
Das fragst du jetzt ernsthaft?Sollte es zu einem Ausbau kommen, erweitert man dann auch die Buchstaben der Gates oder bleibt es bei J,K,L,M?
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Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben: Lufthansa Group und Flughafen München vertiefen Partnerschaft und planen Ausbau des Terminal 2
Bayern als Tor zur Welt: Investition in die Zukunft des Luftverkehrsstandorts MünchenWeiterer Ausbau der Langstreckenflotte in München geplantWeiterentwicklung auch am größten deutschen Luftverkehrsdrehkreuz in FrankfurtMillioneninvestitionen in Lufthansa Cargo Center am Frankfurter Flughafennewsroom.lufthansagroup.com
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Entspräche dann also 12 Widebodies bzw 24 Kurzstrecken-Positionen?copy & paste T1-Pier. Aber das muss ja nicht verkehrt sein, wenn es Kosten und Bauzeit reduziert und der Fokus auf Funktionalität liegt.
Anhang anzeigen 21402
Ich denke aber, das am bestehenden Sat zumindest an den Positionen 308 und 312 keine Flieger mehr andocken könnten, wenn der Anbau genau so erfolgen sollte.Entspräche dann also 12 Widebodies bzw 24 Kurzstrecken-Positionen?
Das GAT war ja für die weitere Entwicklung zusammen mit der zusätzlichen Feuerwache zwischen der Nordbahn und der geplanten 3. Startbahn gedacht - ob sich jemand traut, das aufzugreifen?Um den T-Stiel in der Größe umzusetzen, wie ihn diese Visualisierung zeigt, müsste auch das östliche Vorfeld nochmals erweitert werden, ähnlich wie in seinem südlichen Drittel bereits erfolgt.
Das bestehende GAT kollidiert mit den Rollwegen auf nördlicher Seite des T-Stiels, oder es schränkt diese Rollwege zumindest sehr stark ein.
Dafür eine Lösung zu finden, wird nicht nur planerisch eine Herausforderung, sondern es erfordert auch ein Zutun seitens phasenweise sehr unwilliger Politik.
Hier mal eine Perspektive in Google Earth, die in etwa der Visualisierung entspricht, aber mehr vom Umfeld zeigt:
Google Earth
earth.google.com
308 bis 312 sind eh nur provisorische Positionen, die dann zum Ausbau entfernt werden.Ich denke aber, das am bestehenden Sat zumindest an den Positionen 308 und 312 keine Flieger mehr andocken könnten, wenn der Anbau genau so erfolgen sollte.