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Die zukünftige B777-9 DABTG (N20080), und damit das erste Serienexemplar dieses Musters absolviert gegenwärtig ihren Erstflug.Für die zukünftige „Tango Golf“ ist der Erstflug nun für den 13. April geplant.
Um alt oder neu geht es hier gar nicht. Sondern um die Inkaufnahme auch nur des Anscheines, seitens Boeing in den nach rein fachlich-physikalischen Kriterien stattfindenden Zulassungsprozeß autoritativ eingreifen lassen zu wollen.Im Gegensatz zu Emirates wird Boeing-Fanboy Spohr die „neuen“ Maschinen, die sich seit Jahren das Fahrwerk in den Bauch stehen und schon veraltet sind natürlich abnehmen.
Glaubst Du eigentlich ernsthaft an den Schwachsinn, den Du da von Dir gibst?Dem Flughafen München kann es ja nur nutzen, soweit Kunden, Premium- zumal, einen Bogen um Verbindungen zu machen beginnen, die mit diesem Konstrukt bedient zu werden drohen.
Ohhhhh, wieder neue Freundschaftsanfrage?Glaubst Du eigentlich ernsthaft an den Schwachsinn, den Du da von Dir gibst?
Und holt sich damit Frickelware ins Haus, bei der man die Risiken von Ausfällen, zusätzlichen Bastelstunden etc nicht kalkulieren kann.Angesichts der „Not“ in der Langstreckenflotte (Überalterung) wird ihm wohl oder übel auch nichts anderes übrig bleiben. Wahrscheinlich verhandelt man im Hintergrund eher einen (nochmaligen) Preisabschlag oder „sonstige Kompensationen“ …
Boeing selbst? Oder warum haben sie selbst eine dieser Maschinen schon zerlegt? Und dass diese Maschinen nur mit sehr hohem Aufwand auf den neuesten Stand gebracht werden können, ist nicht nur "Boeing-Bashern" bekannt. Auch hier kann man entsprechende Hinweise direkt vom Hersteller lesen. Ebenso von Emirates, die diese Maschinen aus den genannten Grünen eben nicht abnehmen wollen.Wer spricht denn jetzt schon von „Frickelware“? Gibt’s irgendwelche belastbar seriöse Hinweise darauf, oder handelt es sich - mal wieder - nur um das übliche Boeing-Bashing?
Wo genau spricht Boeing von „Frickelware“ (oder was auch immer das Synonym dafür im Englischen ist)? Nirgends, genau. Plattitüden, die vielleicht beim Stammtisch für Aufmerksamkeit sorgen können, die jedoch von wenig bis gar keiner Kenntnis über die eigentliche Thematik zeugen. Man spricht beim Hersteller davon, dass es umfangreiche Anpassungen bei den erstproduzierten Fliegern geben muss, um das aktuell gültige Zertifizierungsniveau zu erreichen. Nicht mehr, nicht weniger. Was dazu im Detail erforderlich ist, kann fachlich Niemand von uns abschließend beurteilen. Handelt es sich um harmlose Software-Anpassungen oder um tiefergehende, grundlegend die Flugzeugstruktur betreffende Umbauten, z.B. an der direkt Zelle? Das alles kann einen himmelweiten Unterschied machen.Boeing selbst?