Lufthansa außerhalb München - Allgemein

Ist ja alles lustig, aber „Premiumklassen blieben vom Test ausgenommen, ebenso die Drehkreuze Frankfurt und München.“
Kann man ja mal probieren, vielleicht zahlt es bei den Außenstationen ja letztendlich auf das Pünktlichkeitskonto ein.
 
Vorerst plant die Lufthansa Gruppe aktuell etwa 1600 zusätzliche Flüge für den Sommer 2026, u.a.
  • je 2/7 zusätzlich ab Frankfurt nach Delhi und Chennai
  • je 1/7 zusätzlich ab Frankfurt nach Hyderabad und ab München nach Bangalore
  • 7/7 zusätzlich ab Zürich nach Delhi (bereits bekannt)
  • 540 zusätzliche Flüge ab Frankfurt und München zu europäischen Zielen (knapp 420 davon ab Frankfurt nach Alicante, Athen, Barcelona, Bastia, Bilbao, Faro, Hannover, Madrid, Málaga, Marseille, Nizza, Palma de Mallorca, Porto, Reykjavik, Santiago de Compostela und Tromsø)
  • bei Austrian Airlines sind 700 zusätzliche Flüge geplant, Bei Brussels Airlines sind knapp 170 zusätzliche Flüge geplant und bei SWISS sind knapp 100 zusätzliche Flüge geplant.
Ungeachtet dessen…
Allerdings bleibt das geopolitische Umfeld weiterhin sehr volatil und ist von kurzfristigen Veränderungen sowie Marktschwankungen geprägt. Insbesondere stark steigende Ticketpreise aufgrund der erhöhten Treibstoffkosten können sich auf die Nachfrage auswirken. (…)
 
Heute 100. Geburtstag
Und 100 Jahre Erstflug am 06.04.
 
Die Piloten möchten wohl Montag und Dienstag streiken.
Langsam nervt es tierisch.

Mit den dauernden Streiks werden jedesmal auch Firmen am Flughafen mit hineingezogen, die an solch einem Tag nichts verdienen, aber ihr Personal trotzdem bezahlen müssen!
 
Sehr traurig.

Das sind einfach in den Ofen geschossene Umsätze und Gewinne. Hilft keinem. Schwächt nur den Standort Deutschland weiter. Wieder mal Lachnummer für alle.

Ist wohl das Endspiel jetzt.

Nicht mal nur mehr für Ciryline, sondern inzwischen auch für Mainline.

Eine LH im Jahre 2035 besteht dann wohl aus LHCity Kurzstrecke und Discover auf Langstrecke.
 
Macht den LH-Laden doch einfach zu. Mit den Gewerkschaften, insbesondere VC, kommt mir dies immer mehr vor wie in der Spätphase von Alitalia. Ich als Kunde bin nicht mehr bereit, diese ganzen Phantasien zu bezahlen.
LH sollte aufhören sich als Premiumairline zu titulieren. Da funktioniert nichts mehr. Bin diese Woche mehrfach von den Streiks betroffen. Am Sonntag ist das IT-System zusammengebrochen. Man konnte Online nichts mehr machen. Heute habe ich 45 min. in der Senatorhotline gebraucht um von Platz 33 auf Platz 27 zu rutschen. Liebe Piloten, macht Euren eigenen Kindergarten, wir als Kunden orientieren uns derweil um.
 
Macht den LH-Laden doch einfach zu. Mit den Gewerkschaften, insbesondere VC, kommt mir dies immer mehr vor wie in der Spätphase von Alitalia. Ich als Kunde bin nicht mehr bereit, diese ganzen Phantasien zu bezahlen.
LH sollte aufhören sich als Premiumairline zu titulieren. Da funktioniert nichts mehr. Bin diese Woche mehrfach von den Streiks betroffen. Am Sonntag ist das IT-System zusammengebrochen. Man konnte Online nichts mehr machen. Heute habe ich 45 min. in der Senatorhotline gebraucht um von Platz 33 auf Platz 27 zu rutschen. Liebe Piloten, macht Euren eigenen Kindergarten, wir als Kunden orientieren uns derweil um.
Und das geschieht gerade in großer Geschwindigkeit. Ich habe viele Kunden die mittlerweile gezielt nicht mehr LH-Flüge buchen wollen, da es Ihnen zu unsicher ist. Und das ganze nicht nur aktuell um die Streiks herum, sondern Lufthansa = Streikhansa hat sich bei vielen in den Köpfen verfangen. Das Ganze aber nicht nur bei den Privatreisen, sondern auch im Geschäftssegment (hier wollen gerade einige Kunden Alternativen zu den bisherigen LH-Verträgen).
 
Ich meide mittlerweile LH wo es nur geht. Ist gerade auf Langstrecke eh kein sonderlich gutes Produkt und meist dazu ein gesalzener Premiumpreis. Die immer häufigeren Streiks irgendwelcher Splittergruppen toppen das Ganze. Rate auch den Kollegen wegen der Streikerei die Finger von LH zu lassen. Gerade die äußerst schlechten Online-Umbuchungsmöglichkeiten mit einem schrottigen Bot schrecken endgültig ab. Auf stundenlanges Wartemusikgedödel kann ich verzichten. Und wenn man am Ende durchkommt muss man den teils unfähigen Hotlineleuten auch noch seine Rechte klarmachen.
 
Mal eine ernstgemeinte Frage: kann man als nicht Gewerkschaftsmitglied bei VC oder UFO eigentlich gegen die jeweilige Gewerkschaft vorgehen ?

Diese haben ja durch die Streiks und damit verbundenen Streikkosten nachweislich den Arbeitsplatz aller anderen Mitarbeiter ebenso mitgefährdet,
wenn man die heutige Pressemitteilung der LH ansieht. (siehe MUC Forum Sommer 26 Lufthansa)
 
kann man als nicht Gewerkschaftsmitglied bei VC oder UFO eigentlich gegen die jeweilige Gewerkschaft vorgehen ?
Was soll der Klagepunkt sein? Verhaftet weil Grundrechte wahrgenommen?

Also cmon, dass die deutsche Luftfahrtbranche jetzt nicht der Leuchtturm der Progressivität ist, war mir schon klar. Aber was man in den letzten Tagen an arbeitgeberfreundlichen Takes liest, lässt einen schon langsam die Frage stellen, ob der Schuh schmeckt.
 
Als erster unmittelbar wirksamer Schritt werden ab übermorgen zunächst die 27 operativen Flugzeuge von Lufthansa CityLine endgültig aus dem Programm genommen, um weitere Verluste der defizitären Fluggesellschaft zu reduzieren. Die Flugzeuge vom Typ Canadair CRJ stehen kurz vor dem Ende ihrer technischen Einsatzfähigkeit und haben vergleichsweise hohe Betriebskosten.

Im zweiten Schritt wird die Langstreckenkapazität mit Ablauf des Sommerflugplans um insgesamt sechs Interkont-Flugzeuge reduziert. Dazu werden die letzten vier verbliebenen Airbus A340-600 die Flotte im Oktober verlassen, womit dann die Ära dieses Flugzeugtyps bei Lufthansa endgültig zu Ende geht. Zusätzlich werden ab Oktober zwei Boeing 747-400 über den kommenden Winter stillgelegt. Der endgültige Abschied dieses Flugzeugtyps ist für das kommende Jahr vorgesehen.

Im kommenden Winterflugplan 2026/27 erfolgt der dritte Schritt mit einer Absenkung von Kapazitäten der Lufthansa Kernmarke im Rahmen der avisierten Konsolidierung von Kurz- und Mittelstreckenverkehren über sechs Drehkreuze der Lufthansa Group. Diese zusätzliche Angebotsreduktion entspricht fünf Flugzeugen der Lufthansa Kernmarke.
Die geplante Zuordnung von neun weiteren Airbus A350 zu Discover Airlines erfolgt im Rahmen der mittelfristigen Flottenplanung.
 
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