Zentralbereich und Terminal 1 - Umbau bzw. Neugestaltung

Es wäre wünschenswert eine (gerne auch etwas versteckte) Abkürzung anzubieten dass diejenigen die sich auskennen und diese nervigen Shops vermeiden wollen das auch können. Ähnlich wie die Abkürzungen in den IKEA-Showrooms. Am MUC nervt ja schon der Weihnachtsmarkt wenn man mit Koffer vom T2 zur S-Bahn will.
 
Wenn ich es richtig verstehe wird Modul C dann zu Schengen. Ist denn schon bekannt welche Schengen-Airlines dann von D nach C ziehen werden?
Bleibt es dann trotzdem bei 3 Ankunftsmodulen (C,D,E), oder wird da auch was zentralisiert?
 
LHR ist der Trendsetter für das neue 'Dutyfreeshoppingparadies mit angeschlossenen Gate' Konzept. Dort wird auch das Gate erst 45min vor Abflug angezeigt, da mit ja niemand schon zu früh ans Gate geht.

Wie jeder Supermarkt machen wir ein Angebot, auf begrenzter Fläche, die wir so gut wie möglich auszunutzen versuchen.
Dann könnt ihr ja in den Warteschlangen vor der Security (wie an der Kasse im Supermarkt) auch Stände aufstellen an denen die Kunden sich Getränke und Snacks kaufen können während sie warten bzw die Kinder quengeln. :D
 
Ich gehe eher davon aus, dass erst einmal die Airlines, die bislang in A abgeflogen sind, in Richtung C gehen werden. Ankunftsmäßig weiß ich von keinen geplanten Änderungen, Ankunft C, D und E bleiben.

Vor der Security werden die Schlangen eher kürzer als die vor der Passkontrolle sein, CT Technik sei Dank.

@MANAL Ich war diese Woche wieder mal im Pier und ich meine man kann gleich zu Beginn abbiegen (wenn auch nicht ausgeschildert), wenn man dann mal im breiten, ausgeschliderten Gang ist, gibt es keine Abkürzmöglichkeiten mehr und läuft durch die "Ladenstraße".
 
Heutzutage sehe ich es fast schon als normal an, daß jeder größere Unterhaltunsspot (Zoo, Freizeitpark, Möbelgeschäft,...) zB den Ausgang so legt, daß jeder Gast gezwungen ist, den Souverniershop zu druchwandern. Ich bin dafür nicht wirklich Zielgruppe, weil ich nicht auf all den Nippes stehe, aber die Kinder fahren voll darauf ab, und ab und an , aber eben nicht immer gibt man dem auch nach. Von da her kann ich die unternehmerische Idee dahinteer voll und ganz nachvollziehen. Was mich ab und an aber nervt ist, wenn ich einfach nur schnell nach draußen möchte, und ich in jedem Gang von einer Traube Kunden die die Auslegware bestaunen blockiert, und an meinem schnellen Weg nach draußen gehindert werde.

Zum T1 allgemein hätte ich da mal eine Frage zu den "Bus-Fingen", also jene Konstruktionen, wo man aus dem Flieger durch einen Finger aussteigt, um an einer Bushaltestelle auf dem Vorfeld anzukommen. Wie sind denn die Erfahrungswerte dazu? Eher postiv, oder eher negativ? Irgendwie tippe ich auf "negativ", ein Teil davon wurde ja schon abgebaut. Ich hatte mir da mal vorgestellt, diese "Finger" mit einem unterirdischen Gang unter dem Vorfeld direkt an das Terminal anzuschließen - Rollbänder dran, und schon hat man die Zahl der GEbäude-Positionen erhöht.

Natürlich wäre es logistisch ein Wahnsinnsakt, das halbe Vorfeld dafür aufzureissen, und jeweils ein "Bohrtunnel" pro Bus-Finger vermutlich viel zu teuer, aber sonst fände ich das eigentlich einen ganz netten "Gimmick".
 
Ich sehe solche Maßnahmen, die den Passagierkomfort senken, sehr kritisch. Umwege und erst kurzfristig bekanntgegebene Gates gehören für mich dazu. Man muss aufpassen, dass man sich langfristig nicht mehr kaputtmacht, als diese kleinen Mehreinnahmen dem Flughafen am Ende bringen.
 
Jetzt gerade steht ein offensichlich erfundener Flug von Emirates in der Passngr-App, der um 17 Uhr von Gate A42 als EK 9999 starten solle.
 
Zum T1 allgemein hätte ich da mal eine Frage zu den "Bus-Fingen", also jene Konstruktionen, wo man aus dem Flieger durch einen Finger aussteigt, um an einer Bushaltestelle auf dem Vorfeld anzukommen. Wie sind denn die Erfahrungswerte dazu?
Offiziell nennt die Verkehrszentrale diese Dinger afaik "Boarding Stations".

Wie die Erfahrungen der FMG dazu sind, weiß ich nicht. Aber aus dem operativen Bereich kann ich dir sagen, dass ich die gehasst habe wie die Pest. Die schaffen es, alle Nachteile von Außenpositionen mit allen Nachteilen von Fingerboarding zu kombinieren. Boarding und Deboarding nur durch eine Tür, du bist abhängig von der Verfügbarkeit von sowohl Bus- als auch Fingerfahrern, du wartest immer auf den letzten Pax und kannst dann erst den letzten Bus losschicken, dessen Gäste sich dann natürlich wieder nur durch eine Tür zwängen.

Also wirklich, ich hatte so eine passionierte Abneigung gegen die, ich hab, wenn nicht gewichtige andere Gründe vorlagen (Netzwerker, der sonst gebäudenah abgefertigt wird) wirklich jedes Mal in der VVZ angerufen und meine Flieger auf eine richtige Außenposition umstellen lassen, wenn sie auf eine dieser Boarding Stations geplant waren.

Ich hatte mir da mal vorgestellt, diese "Finger" mit einem unterirdischen Gang unter dem Vorfeld direkt an das Terminal anzuschließen - Rollbänder dran, und schon hat man die Zahl der GEbäude-Positionen erhöht.
Ich meine, das ist sogar nicht nur deine Vorstellung, sondern war ursprünglich mal die Idee dahinter, zu Zeiten, als Lufthansa noch im T1 gehubbt hat.
 
Ich sehe solche Maßnahmen, die den Passagierkomfort senken, sehr kritisch. Umwege und erst kurzfristig bekanntgegebene Gates gehören für mich dazu. Man muss aufpassen, dass man sich langfristig nicht mehr kaputtmacht, als diese kleinen Mehreinnahmen dem Flughafen am Ende bringen.
Am FRA soll es ja im ebenfalls bald eröffnenden T3 keinen Walk-Through-Duty-Free-Shop mehr geben, wie es ihn im dort vor über zehn 10 Jahren eröffneten Flugsteig A-Plus gegeben haben soll bzw. immer noch gibt.
 
Am FRA soll es ja im ebenfalls bald eröffnenden T3 keinen Walk-Through-Duty-Free-Shop mehr geben, wie es ihn im dort vor über zehn 10 Jahren eröffneten Flugsteig A-Plus gegeben haben soll bzw. immer noch gibt.
Ja, der zentrale Marktplatz im T3 ist gelungen, wenngleich etwas dunkler als in dem Bild im aerotelegraph-Artikel dargestellt. So gesehen als Tester diesen Dienstag.
 
Zurück
Oben