Geplantes Flugprogramm seit Corona

Jetstream

Mitglied
Ab 1. Juli plant auch FINNAIR wieder mit FRA:

Helsinki – Frankfurt 7 weekly (9 weekly from 01AUG20)

Q: routesonline
 

Jetstream

Mitglied
Auch SAS wagt sich wieder zaghaft an den Linienflugbetrieb heran:

Copenhagen – Frankfurt eff 20JUN20 6 weekly

Q: routesonline
 

Jetstream

Mitglied
Thai Airways mit A380 ab 1. August, 7/7 (allein mir fehlt der Glaube ).

Bangkok – Frankfurt eff 01AUG20 1 daily A380 (Previous plan: eff 17JUL20)

Q: routesonline
 

Jetstream

Mitglied
Der Turkish Airlines Ableger ANADOLUJET ist seit gestern auch in FRA wieder präsent:

Ankara – Frankfurt eff 12JUN20 3 weekly
Istanbul Sabiha Gokcen – Frankfurt eff 11JUN20 5 weekly

Q: routesonline
 

Jetstream

Mitglied
JAL macht sich bereit für die linienmäßige Wiederaufnahme der Bedienung FRAs ab Juli, anfangs allerdings noch mehr als zaghaft:

Tokyo Narita – Frankfurt 2 weekly

Q: routesonline
 

Jetstream

Mitglied
Weitere Wiederaufnahmen:

Air Astana eff 01JUL20
Nur-Sultan – Frankfurt 7 weekly A321neo
Uralsk – Frankfurt 1 weekly A320

Air Malta
Malta – Frankfurt eff 02JUL20 5 weekly

Air Moldova
Chisinau – Frankfurt eff 01JUL20 4 weekly
 

Netto

Mitglied
Aktuelle Zahlen und Veränderungen in den letzten 2 Wochen.

Nach den aktuellen Eurocontrol-Zahlen haben Ryanair (1447) und Easyjet (866) ihr tägliches Flugangebot deutlich ausgebaut. Auch KLM hat sich im 2-Wochen-Vergleich um 76 % gesteigert, was u.a. dazu führt, dass Amsterdam mit 723 Bewegungen pro Tag die neue Nr. 1 in Europa ist, dicht gefolgt von CDG. Frankfurt liegt mit 498 Bewegungen deutlich dahinter.
Zudem sind die Halbjahreszahlen in Frankfurt in 2020 um rund 21,4 Mio. gesunken.
 

Machrihanish

Global Moderator
Mitarbeiter
Auch KLM hat sich im 2-Wochen-Vergleich um 76 % gesteigert, was u.a. dazu führt, dass Amsterdam mit 723 Bewegungen pro Tag die neue Nr. 1 in Europa ist, dicht gefolgt von CDG. Frankfurt liegt mit 498 Bewegungen deutlich dahinter.
Die Niederlande haben sich im 2-Wochen-Vergleich um 268 % gesteigert - gefolgt von Frankreich mit plus 51 %. Deutschland liegt mit plus 64,6 % nur im Mittelfeld.

Und wo liegt MUC in diesem Vergleich?
Bayern ist weit hinter NRW zurückgefallen.
 

Netto

Mitglied
Mich (und vielleicht Andere ebenfalls) interessiert es einfach...
Frankfurt hat im ersten Halbjahr absolut 6,5 Mio. Paxe mehr als München verloren.
Alles andere zu deutschen Zahlen findest unter den Verkehrszahlen wöchentlich von @MUCCUM der DFS.

 

Jetstream

Mitglied
Frankfurt hat im ersten Halbjahr absolut 6,5 Mio. Paxe mehr als München verloren.
Alles andere zu deutschen Zahlen findest unter den Verkehrszahlen wöchentlich von @MUCCUM der DFS.

Mich interessiert aber MUC im internationalen Ranking. z. B. ggü. den anderen LH Hubs ZRH und VIE.
 

Netto

Mitglied
Durchschnittliche Bewegungen pro Tag:
FRA +12% auf 498
MUC +17% auf 346
VIE +23% auf 327
ZRH +11% auf 262
DUS +10% auf 212
 

Machrihanish

Global Moderator
Mitarbeiter
Mich interessiert aber MUC im internationalen Ranking. z. B. ggü. den anderen LH Hubs ZRH und VIE.
Dann Bleistift spitzen, etwas kariertes Papier - et voilà.

Meine Spannung ist aber gemäßigt, da wir ja wissen, daß im aktuellen Modus der primären Versorgung der Landesmärkte durch die bessere infrastrukturelle Vernetzung von FRA, ZRH, VIE diesen ein Vorteil gegenüber MUC zukommt. Fracht begünstigt FRA und preisinduzierten Umsteigerverkehr kann derzeit niemand wollen. Bei den WB-Bewegungen LH-FRA vs. LH-MUC sehe ich allerdings gar kein grobes Mißverhältnis...
 

Netto

Mitglied
Dann Bleistift spitzen, etwas kariertes Papier - et voilà.

Meine Spannung ist aber gemäßigt, da wir ja wissen, daß im aktuellen Modus der primären Versorgung der Landesmärkte durch die bessere infrastrukturelle Vernetzung von FRA, ZRH, VIE diesen ein Vorteil gegenüber MUC zukommt. Fracht begünstigt FRA und preisinduzierten Umsteigerverkehr kann derzeit niemand wollen. Bei den WB-Bewegungen LH-FRA vs. LH-MUC sehe ich allerdings gar kein grobes Mißverhältnis...
Kernproblem ist derzeit, dass andere Märkte stärker aufholen als der Heimatmarkt und speziell die Drehkreuze Frankfurt und München begleitet von relativ niedrigen LCC-Anteil. Hier profitiert Wien zur Zeit mehr, daher auch die größeren Zuwachsraten fast doppelt so hoch wie Frankfurt.
 
Oben