Operative Unregelmäßigkeiten 2026

Laut Medienberichten (ja, von der bösen Zeitung mit den vier Buchstaben) hat übrigens niemand der Flughafenfeuerwehr über die Lage Bescheid gegeben. Und wenn ihr Bescheid gegeben worden wäre, wäre sie absolut nicht abgeneigt gewesen, Abhilfe zu schaffen.


Sollte das stimmen, ist das die nächste Stufe der Peinlichkeit. Da kommen wir dann langsam in einen Bereich, wo man sich fragen muss, ob die Ernsthaftigkeit der Situation bewusst verschwiegen und verschleppt wurde.
Da wird jetzt langsam von Interessenverbänden ( hier eine Gewerkschaft) etwas aufgebauscht. Was genau hätte die Feuerwehr isoliert tun können? Angenommen die Feuerwehr wäre mit einer Treppe gekommen. Was dann? Sie ist sicher nicht befugt, sich Schlüssel für die Busse aus den Büros zu holen und diese dann zu fahren. Und auch nicht, die Passagiere einfach in irgend ein Gebäude zu lassen. Zumal sie für andere Aufgaben am Flughafen bereit sein muss. Und bis irgendwelche Feuerwehrbusse aus irgendwelchen Wachen weit ausserhalb gekommen wären, wär vermutlich die Frühschicht der Bussfahrer auch schon wieder da gewesen.
Der Fehler liegt im offensichtlichen mangelhaften Notfall-Management und offensichtlich fehlenden klaren Anweisungen und Telefonketten bzw Bereitschaftsdiensten des Flughafens.
Zumal ja offensichtlich weder Besatzungen noch Passagiere die Notwendigkeit eines Notrufes gesehen haben.
 
Angenommen die Feuerwehr wäre mit einer Treppe gekommen. Was dann? Sie ist sicher nicht befugt, sich Schlüssel für die Busse aus den Büros zu holen und diese dann zu fahren. Und auch nicht, die Passagiere einfach in irgend ein Gebäude zu lassen.

Ist die Feuerwehrleitung und Polizei am Flughafen so unterqualifiziert um hier nicht die passenden Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen? Wenn ja, wäre auch da dringender Handlungsbedarf da. Aber das glaube ich nicht.

Zumal sie für andere Aufgaben am Flughafen bereit sein muss.
Welche Aufgaben hatten in dieser Nacht Priorität?
 
Ist die Feuerwehrleitung und Polizei am Flughafen so unterqualifiziert um hier nicht die passenden Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen?
Wir sind hier nicht in Hollywood wo ein dahergelaufener Polizist einfach jemanden aufhält und sagt: "aussteigen, ich brauche ihren Wagen".

Und da scheinbar niemand den Notruf gewählt hat, kann man ja fast schon annehmen das es vielleicht nicht ganz so schlimm war wie es gerade aufgebauscht wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da wird jetzt langsam von Interessenverbänden ( hier eine Gewerkschaft) etwas aufgebauscht
Als jemand, der selbst inzwischen lange genug im journalistischen Bereich arbeitet und dort auch viel im Kontakt mit Gewerkschaften steht: Du kannst dir hundertprozentig sicher sein, dass hier keine Gewerkschaft die Lage einfach so für sich nutzt. Der Gewerkschaftssprecher tätigt hier keine Aussage, ohne nicht Rücksprache zu den Leuten vor Ort gehalten zu haben; auch allein schon, um ihnen nicht in den Rücken zu fallen.

Das ist der Weg der Kollegen von der Flughafenfeuerwehr, sich an ihren eigenen Konzernchefs vorbei zu der Situation zu äußern, ohne direkt arbeitsrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen.

Was dann? Sie ist sicher nicht befugt, sich Schlüssel für die Busse aus den Büros zu holen und diese dann zu fahren
Die Münchner Flughafenfeuerwehr hat eigene MTWs. Die sind zwar von der Kapazität her kein Cobus 3000, aber kriegen immerhin auch pro Fahrt ein paar Leute weg. Am Ende geht es vielleicht teilweise auch gar nicht darum, dass die Situation binnen 20 Minuten bereinigt ist. Vielen Leuten würde es auch einfach schon reichen, das Gefühl zu haben, dass sich irgendwer für ihr Problem juckt und mit Passion an einer Lösung arbeitet. Einfach nicht im buchstäblichen Regen Schneefall stehen gelassen zu werden, bis jemand anders sich dem Problem annimmt.

Und auch nicht, die Passagiere einfach in irgend ein Gebäude zu lassen.
Zum Glück ist die Flughafenfeuerwehr eine völlig eigenständige Entität, die nie in irgendwelchem Kontakt mit der Verkehrsleitung und -zentrale steht. Und da hätte auch niemand dem Terminaldienst, der ja auch definitiv keinerlei Nachtschicht hat, Bescheid geben können, dass man die Busankunft Schengen und irgendein cleanes Non-Schengen-Gate aufschlüsselt, um die Leute wieder reinzulassen. Manche Leute machen sich echt gerne Probleme, wo keine sind.

Also sorry, aber dieser Teil deines Beitrags beschreibt doch wieder genau die Mentalität, die in diese Lage geführt hat. ManGeLnDe BeFuGniSsE werden noch unser Ende.
 
Also sorry, aber dieser Teil deines Beitrags beschreibt doch wieder genau die Mentalität, die in diese Lage geführt hat. ManGeLnDe BeFuGniSsE werden noch unser Ende.
Kannst du diesen Krampf mal genauer erläutern?
Du als ex Mitarbeiter am Münchner Flughafen warst nicht vor Ort und reimst dir irgendwas zusammen anhand von Medienberichten und Forenkommentaren.

Wie genau hätten unter den gegebenen Umständen eine andere "Mentalität" und "mehr Befugnisse" dazu beigetragen diese Situation zu verhindern?

Du als Außenstehender hast doch wenn überhaupt nur einen Bruchteil der Informationen. Du weißt nicht wer wann zu welchem Zeitpunkt welche Informationen hatte, wie die genauen Umstände waren etc.

Und das gilt nicht nur für dich sondern für 99,9% aller Kommentarschreiber hier.
Einfach abstrus was man teilweise hier liest.
 
Wir sind hier nicht in Hollywood wo ein dahergelaufener Polizist einfach jemanden aufhält und sagt: "aussteigen, ich brauche ihren Wagen".

Wenn am Flughafen in einer solchen Lage ein Polizist einfach so "dahergelaufen" kommt und nicht koordinationsfähig wäre, würde das sehr viel über Arbeitsorganisation und -mentalität am Flughafen aussagen. Aber ich hoffe, dass es nicht flächendeckend der Fall ist.

Und da scheinbar niemand den Notruf gewählt hat, kann man ja fast schon annehmen das es vielleicht nicht ganz so schlimm war wie es gerade aufgebauscht wird.

Es würde viel über die Dienstleistungsmentalität am Flughafen aussagen, wenn ein zahlender Kunde des Flughafens erst den Notruf(!) wählen muss...
 
Kannst du diesen Krampf mal genauer erläutern?
Du als ex Mitarbeiter am Münchner Flughafen warst nicht vor Ort und reimst dir irgendwas zusammen anhand von Medienberichten und Forenkommentaren.
Richtig, ich war nicht vor Ort. Aber Bekannte von mir saßen auf ebenjener EN nach GRZ. Also kannst du schon davon ausgehen, dass ich eine etwas bessere Idee habe, wie die Lage zumindest den Kunden vor Ort erläutert wurde.

Abgesehen davon könnte man auch meinen, dass Ex-Kollegen unter Umständen auch noch Kontakt zu aktuellen Kollegen haben. Und let me tell you: Zumindest bei einem größeren Handling Agent, der nicht zum Kranich gehört und selbst betroffen war, ist die Zufriedenheit über die Performance der AeroGround in dieser Nacht nicht gerade astronomisch.

Wie genau hätten unter den gegebenen Umständen eine andere "Mentalität" und "mehr Befugnisse" dazu beigetragen diese Situation zu verhindern?
Mein Lieber, ehrlich? Wir diskutieren seit zehn Seiten, welche schwierige Wechselwirkung von operativen Betrieben dazu geführt hat, dass der Flughafen jetzt mit einem beachtlichen Meltdown in weltweiten Nachrichten gelandet ist. Wenn an der aktuellen Arbeitsweise alles tutti ist, dann verstehe ich nicht, warum es eigentlich irgendein Problem geben sollte.

Mal abgesehen davon, dass deine Bissigkeit hier einfach an der Substanz der Aussage vorbei geht. Nirgendwo in meinem Post ging es mir darum, der Flughafenfeuerwehr mehr Befugnisse zu geben. Sondern um die Mentalität, dass man als allererstes hinterfragt und mahnt, dass die Flughafenfeuerwehr nicht die Befugnis hätte, die Leute ins Terminal zu lassen, anstatt sich damit auseinanderzusetzen, wie man sie trotzdem ins Terminal bekommen könnte.

Und so, ganz nebenbei: Zumindest ich persönlich habe mich auf der Rampe ab und an über formelle Befugnisse hinweggesetzt, um größeren Schaden abzuwenden. Natürlich hätte ich auch immer für jedes einzelne verspätete Crewmitglied einen extra Bus bestellen können; oder einfach unbekümmert auf Position warten können, bis die gerade noch irgendwo komplett anders gebundenen Loader den Arrival eingechockt haben, damit der Finger ranfahren kann. Damit wäre ich mir aber selber reichlich blöd vorgekommen.

Und das gilt nicht nur für dich sondern für 99,9% aller Kommentarschreiber hier.
Einfach abstrus was man teilweise hier liest.
Dann erlöse uns doch gerne von unserer Dampfplauderei und liefere eine schlüssige Begründung, warum diese Vorgehensweise in der betroffenen Nacht völlig richtig und zweifelsohne über jede externe Kritik erhaben war.

Ich bezweifle aber, dass da groß was kommen wird. Hier entwickelt sich langsam eine In-Group vs. Out-Group-Mentalität, weil sich einige Arbeitnehmer offensichtlich zunehmend von der medialen Kritik persönlich angegriffen fühlen.
 
Wenn am Flughafen in einer solchen Lage ein Polizist einfach so "dahergelaufen" kommt und nicht koordinationsfähig wäre, würde das sehr viel über Arbeitsorganisation und -mentalität am Flughafen aussagen. Aber ich hoffe, dass es nicht flächendeckend der Fall ist.



Es würde viel über die Dienstleistungsmentalität am Flughafen aussagen, wenn ein zahlender Kunde des Flughafens erst den Notruf(!) wählen muss...
Wer sind Sie, was machen Sie so ?
❤️ lich willkommen, sobald Sie sich vorstellen.
Im Memberbereich kann man das tun.
Sind Sie bloß neugierig oder doch trollig ?
Gruß, S
 
Die junge Dame im folgenden Beitrag saß wahrscheinlich auch in der AirArabia-Maschine.
 
Da wird jetzt langsam von Interessenverbänden ( hier eine Gewerkschaft) etwas aufgebauscht. Was genau hätte die Feuerwehr isoliert tun können? Angenommen die Feuerwehr wäre mit einer Treppe gekommen. Was dann? Sie ist sicher nicht befugt, sich Schlüssel für die Busse aus den Büros zu holen und diese dann zu fahren. Und auch nicht, die Passagiere einfach in irgend ein Gebäude zu lassen. Zumal sie für andere Aufgaben am Flughafen bereit sein muss. Und bis irgendwelche Feuerwehrbusse aus irgendwelchen Wachen weit ausserhalb gekommen wären, wär vermutlich die Frühschicht der Bussfahrer auch schon wieder da gewesen.
Der Fehler liegt im offensichtlichen mangelhaften Notfall-Management und offensichtlich fehlenden klaren Anweisungen und Telefonketten bzw Bereitschaftsdiensten des Flughafens.
Zumal ja offensichtlich weder Besatzungen noch Passagiere die Notwendigkeit eines Notrufes gesehen haben.
Unklug von der DFeuG, mit sowas an die Zeitung zu gehen. Noch dazu von jemandem, der nichts mit dem Flughafen zu tun hat.
 
Richtig, ich war nicht vor Ort. Aber Bekannte von mir saßen auf ebenjener EN nach GRZ. Also kannst du schon davon ausgehen, dass ich eine etwas bessere Idee habe, wie die Lage zumindest den Kunden vor Ort erläutert wurde.

Abgesehen davon könnte man auch meinen, dass Ex-Kollegen unter Umständen auch noch Kontakt zu aktuellen Kollegen haben. Und let me tell you: Zumindest bei einem größeren Handling Agent, der nicht zum Kranich gehört und selbst betroffen war, ist die Zufriedenheit über die Performance der AeroGround in dieser Nacht nicht gerade astronomisch.


Mein Lieber, ehrlich? Wir diskutieren seit zehn Seiten, welche schwierige Wechselwirkung von operativen Betrieben dazu geführt hat, dass der Flughafen jetzt mit einem beachtlichen Meltdown in weltweiten Nachrichten gelandet ist. Wenn an der aktuellen Arbeitsweise alles tutti ist, dann verstehe ich nicht, warum es eigentlich irgendein Problem geben sollte.

Mal abgesehen davon, dass deine Bissigkeit hier einfach an der Substanz der Aussage vorbei geht. Nirgendwo in meinem Post ging es mir darum, der Flughafenfeuerwehr mehr Befugnisse zu geben. Sondern um die Mentalität, dass man als allererstes hinterfragt und mahnt, dass die Flughafenfeuerwehr nicht die Befugnis hätte, die Leute ins Terminal zu lassen, anstatt sich damit auseinanderzusetzen, wie man sie trotzdem ins Terminal bekommen könnte.

Und so, ganz nebenbei: Zumindest ich persönlich habe mich auf der Rampe ab und an über formelle Befugnisse hinweggesetzt, um größeren Schaden abzuwenden. Natürlich hätte ich auch immer für jedes einzelne verspätete Crewmitglied einen extra Bus bestellen können; oder einfach unbekümmert auf Position warten können, bis die gerade noch irgendwo komplett anders gebundenen Loader den Arrival eingechockt haben, damit der Finger ranfahren kann. Damit wäre ich mir aber selber reichlich blöd vorgekommen.


Dann erlöse uns doch gerne von unserer Dampfplauderei und liefere eine schlüssige Begründung, warum diese Vorgehensweise in der betroffenen Nacht völlig richtig und zweifelsohne über jede externe Kritik erhaben war.

Ich bezweifle aber, dass da groß was kommen wird. Hier entwickelt sich langsam eine In-Group vs. Out-Group-Mentalität, weil sich einige Arbeitnehmer offensichtlich zunehmend von der medialen Kritik persönlich angegriffen fühlen.
Problem dürfte eher sein, dass hier viele schreiben, die von Abläufen und Regularien an einem Flughafen keine Ahnung haben.
 
Genau deshalb versuche ich mich hier auch möglichst zurück zu halten.

Aber trotzdem ein Wort dazu:
Dass hier etwas ganz gehörig schief gelaufen ist, steht wohl außer Frage.

Die Frage nach der Verantwortung sollte aber nicht hier oder in der Presse, sondern intern geklärt werden.

Und man kann wunderbar erkennen, wie die - man muss es leider so sagen, was man als Außenstehender so mitbekommt - katastrophale Kommunikationsstrategie des Flughafens hier absolut in die falsche Richtung geht, und eher noch Öl ins Feuer gießt.
Leider wird man als Außenstehender von den - hoffentlich erfolgenden - internen Änderungen in Sachen Verantwortung, Struktur und Prozessen nichts mitbekommen, was aber interessant wäre...
 
Problem dürfte eher sein, dass hier viele schreiben, die von Abläufen und Regularien an einem Flughafen keine Ahnung haben.

Ich finde es toll wenn sich Menschen hier in die Diskussion einbringen, die die Abläufe und Regularien kennen. Das bringt diese interessante Debatte qualitativ voran. Aber es ist natürlich noch viel wichtiger, dass die Blickweise des Kunden/Gastes nicht vergessen wird, der sechs Stunden in der Maschine sitzt. Und der bewertet seine Zufriedenheit nicht nach Regularien.
 
Die junge Dame im folgenden Beitrag saß wahrscheinlich auch in der AirArabia-Maschine.
ja alles volles krass, extrem und unmenschlich - ist echt arg... ^^
saßen doch alle im Warmen und waren keiner Gefahr ausgesetzt.
Unangenehm - vielleicht, aber durchaus auszuhalten (schaffen andere ja auch auf Langstrecke mit Narrowbody)
 
Ich sehe in der ganzen Gesichte noch immer nur ein Komfort-Problem für die Passagiere, und für den Flughafen ein PR-Desater, frage mich aber immer noch was die ganzen - in meinen Augen ziemlich unsinnigen - Triaden von Notfall, Untätgikeit von Polizei und Feuerwehr etc, pp. eigentlich sollen. Es war halt eine deutliche Flugverspätung, und der Flug endete leider am gleichen Ort, wo er auch begonnen hatte, wann dann natürlich zu noch mehr Verspätung, um dann wirkkich zum Ziel zu kommen sorgte. Aber sonst?
 
Ich sehe in der ganzen Gesichte noch immer nur ein Komfort-Problem für die Passagiere
Unangenehm - vielleicht, aber durchaus auszuhalten
Und da scheinbar niemand den Notruf gewählt hat, kann man ja fast schon annehmen das es vielleicht nicht ganz so schlimm war wie es gerade aufgebauscht wird.
Drei Einschätzungen, die so viel über das Mindset aussagen, welches möglicherweise auch bei den handelnden (bzw. nicht handelnden) Akteuren jener Nacht vorherrschend war. Ich frage mich, ob man bei eigener Betroffenheit genauso abgeklärt reagieren würde…
 
Drei Einschätzungen, die so viel über das Mindset aussagen, welches möglicherweise auch bei den handelnden (bzw. nicht handelnden) Akteuren jener Nacht vorherrschend war. Ich frage mich, ob man bei eigener Betroffenheit genauso abgeklärt reagieren würde…
Ja, natürlich. Hätte man. Wenn ein zusätzlichen Handeln/Einschreiten von Dritter Seite nicht opportun ist, dann sollte dieses auch unterlassen werden.

Welche genaeuen Defizite lieghen denn nun in deinem Mindset vor, da du anscheinend fälschlicher Weise zu einer anderen Ansicht gelangt bist? Falls du des Lesens mächtig genug gewesen wärest. hätte auch die Möglichkeit bestanden, daß ich auch ein Komfortproblem als ein wichtiges ansehe, welches zügig gelöst werden sollte, und ggfs. auch einmal ein Handeln außerhalb des üblichen Normenkasten anraten ließe.

Wie eben zB das heran taxeln der Flugzeuge so nah wie eben möglich ans Terminal, auch wenn diese dann - vorübergehend - nicht auf einer Parkposition sondern für den normalen opeativen Abluaf "im Wege" stünden, dafür aber eben ein Aussteigen ins Terminal auf kurzen Wegen ohne Busfahrt - an der es ja offensichtlich scheiterte - ermöglicht hätte. Sobald die Paxe raus sind, kann das A/C ja wieder zurück auf den Parkplatz. Crewbus kommt demnächst...
 
Kannst du diesen Krampf mal genauer erläutern?
Du als ex Mitarbeiter am Münchner Flughafen warst nicht vor Ort und reimst dir irgendwas zusammen anhand von Medienberichten und Forenkommentaren.

Wie genau hätten unter den gegebenen Umständen eine andere "Mentalität" und "mehr Befugnisse" dazu beigetragen diese Situation zu verhindern?

Du als Außenstehender hast doch wenn überhaupt nur einen Bruchteil der Informationen. Du weißt nicht wer wann zu welchem Zeitpunkt welche Informationen hatte, wie die genauen Umstände waren etc.

Und das gilt nicht nur für dich sondern für 99,9% aller Kommentarschreiber hier.
Einfach abstrus was man teilweise hier liest.
Das mag alles sein. Es bleibt aber dabei, dass das Ergebnis der Nacht ärgerlich, peinlich und eines Flughafens wie München unwürdig ist. Da kann man noch so viel beschwichtigen, relativieren und schönreden.

Aber vielleicht ist es genau diese neue Mentalität, es einfach hinzunehmen.
 
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