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Ja, ja. der 54er mit seiner München Nord Stadtrundfahrt, dessen größtes Problem aber eigentlich der Verkehr auf dem Frankfurter Ring und auf dem Föhringer Ring ist. Da ist es natürlich nicht leicht, einen Takt zur S8 einzuhalten.Als ich in Freimann gewohnt habe und zum Flughafen musste bin ich meistens mit dem Bus von der Studentenstadt nach Johanniskirchen und dann mit der S8 raus. Nur war die Busverbindung Studentenstadt-Johanniskirchen unter aller Sau. Der Bus ist immer durch die ganze Siedlung geschlichen und hat dann auch nicht zum Takt der S8 gepasst. Der Umweg mit der U6 zum Marienplatz und dort in die S8 war meistens auch nicht langsamer. Wäre da eine vernünftige Busanbindung würde man auch deutlich Zeit gewinnen. Optimal wäre halt eine Tramverbindung auf Höhe vom Frankfurter Ring rüber bis zur S8 (oder halt der Nordring als S-Bahnlinie). Dann würde man auch schnell den ganzen Münchner Nordosten mit dem Flughafen verbinden. Nur Querverbindungen im zentralisierten Münchner System sind nicht gewünscht, es soll gefälligst jeder über die überlasteten Umsteigepunkte Marienplatz, Odeonsplatz oder Sendlinger Tor fahren...
Ja, das ist ein Problem des ÖPNV in München. Alles muss durchs Zentrum......Nur Querverbindungen im zentralisierten Münchner System sind nicht gewünscht, es soll gefälligst jeder über die überlasteten Umsteigepunkte Marienplatz, Odeonsplatz oder Sendlinger Tor fahren...
Ja, das ist ein Problem des ÖPNV in München. Alles muss durchs Zentrum......
Vielleicht ändert sich das langsam, wenn mal die 2. Stammstrecke gebaut ist. Denn eine 3. Stammstrecke wird niemand fordern, der bei Trost ist.
BTW: X30 wird 2027 zum 64 und fährt Lorettoplatz-Arabellapark.Na ja, das X Busnetz versucht das zu beheben. Und dies funktioniert beim X30 erstaunlich gut.
Wer sich allgemein für diese Machbarkeitsstudien interessiert, wird hier fündig:Hier habe ich mal das "Programm Bahnausbau München" gefunden. Ich weiß nicht, ob und wie aktuell es ist:
Seite 34 (Abbildung 24) zeigt mal, wie eine Umfahrung über den Nordring aussehen könnte. Es fehlt halt ein Weg vom Münchener Westen. Es geht alles in München sehr langsam und wirkt irrational.
Nur wird der X30 zum Fahrplanwechel im Dezember eingestellt.Na ja, das X Busnetz versucht das zu beheben. Und dies funktioniert beim X30 erstaunlich gut.
Na ja, das X Busnetz versucht das zu beheben.
Was ist denn daran eine Fehlkonstruktion, wenn knapp eine Million Menschen diese Strecke täglich nutzen?
Man hat es halt nicht weiter entwickelt und entflochten, sondern - so wie es leider in Deutschland zu oft passiert - mit aller Gewalt am Bestehenden festgehalten. Bloß nix neues wagen. Ich sag nur Transrapid oder Bögl. Deswegen geht hier auch nichts voran, selbst wenn die Technik mehr erlauben würde.Ich sehe die ursprünglich zentralistische auslegung nicht als Fehler. Sie war eine Methode, schnell und einergamßen kostengünstig ein Grundnetz aufzuspannen, und mit nur einem Umstieg eine Vielzahl an Destinationen anbieten zu können.
Gerade zufällig gelesen:Auf den Strecken von Nürnberg und via Ringschluß kommend könnte der Flughafen schon vor dem Hbf angefahren werden.
NBS München-Ingolstadt inkl. Fernverkehrsanbindung für den Flughafen München
Mindestens genauso wichtig wie die Höchstgeschwindigkeit ist die Beschleunigung. Wenn du an jeder Milchkanne anhältst (in dem Fall Flughafen und Ingolstadt auf dem Weg nach Berlin) wirst du niemals 400km/h erreichen können.Mit durchgehend Tempo 400 nach Nürnberg, mit Stops nur am Flughafen und in Ingolstadt. Das wäre doch mal eine Vision für einen Ausbau.
Das ist halt so eine Vision wie früher in der DDR zur Leipziger Messe: Mit der Concorde von Leipzig via Ostsee nach Berlin - aber, he, Überschall-Flug! Tempo! Boah, ey!!! So was bekommt der Westen natürlich nicht hin, aber WIR SCHON!Man kann dann eigentlich nur hoffen, dass - sollte es jemals zu der NBS München-Ingolstadt über den Flughafen kommen - man die gleich für Geschwindigkeiten jenseits von 300 auslegt und plant. So dass man trotz Umweg auf der neuen Strecke vielleicht sogar schneller in München ankommt, als auf der alten. Mit durchgehend Tempo 400 nach Nürnberg, mit Stops nur am Flughafen und in Ingolstadt. Das wäre doch mal eine Vision für einen Ausbau.
Wo sollen die Fernbahnzüge denn Über München Hbf hinaus hinfahren? Alles nach Freilassing als neuer Endstation? Auf welchen Gleisen am anderen Ende des Fernbahntunnel?Was nützt es auf dem HGV-Teil mit 350 km/h zu fahren wenn man ab Pasing in Schleichfahrt in den Hauptbahnhof reinrollt oder sogar noch Pausen einlegt weil Gleise belegt sind. Was man vorher mit enormen Aufwand an Minuten rausfährt geht hinten vielfach verloren.
Und das ist ja nicht nur in München so. Wer durch Köln oder Frankfurt fährt erlebt das genauso. Hier wird an der falschen Stelle Geld verpulvert und gespart.
Eine Fernbahntunnel in München wäre auch für Fernstrecken deutlich sinnvoller gewesen als die 2. Stammstrecke und würde enorm Zeit ersparen für alle die nicht in München aussteigen wollen.
Die von dir heruntergespielte Strecke ist die TEN-V Projekt 17 oder besser bekannt als Magistrale für Europa aka Paris-Bratislava.Wo sollen die Fernbahnzüge denn Über München Hbf hinaus hinfahren? Alles nach Freilassing als neuer Endstation? Auf welchen Gleisen am anderen Ende des Fernbahntunnel?
Und das ganze gewinnorientiert organisiert von der DB Fernverkehr?
Da macht der HGV-Abzweig Flughafen und der Abstellbf Schwaigerloh II noch wesentlich mehr Sinn, als ein Fernbahntunnel für München Hbf, dem jede sinnvolle Fortsetzung fehlt.
Ah, ja, TEN 17. Hurra, wir elektrifizieren bis Freilassing. Hurra, wir bauen ein zweites Gleis dazu. Hurra, wir ermöglichen vmax 200. alles irgendwann ab 2040, mit Verzögerungen entsprechend später. Dafür brauchts natürlich unbeingt einen milliarenteuren Fernbahntunnel in München, der 2, maximal 3 Minuten Fahrzeit einspart.Die von dir heruntergespielte Strecke ist die TEN-V Projekt 17 oder besser bekannt als Magistrale für Europa aka Paris-Bratislava.
Ich sehe da schon etwas mehr Relevanz als nur ein Abstellen von Zügen in Freilassing...
Man sollte bei den Planungen auch in der Lage sein über die Landesgrenzen zu denken. Von München geht es sowohl über Salzburg nach Wien, als auch über Innsbruck nach Italien. Das würde sogar schnell gehen wenn die Staatsregierung mal den Brenner-Nordzulauf auf die Reihe bringen würde.Wo sollen die Fernbahnzüge denn Über München Hbf hinaus hinfahren? Alles nach Freilassing als neuer Endstation? Auf welchen Gleisen am anderen Ende des Fernbahntunnel?
Und das ganze gewinnorientiert organisiert von der DB Fernverkehr?