Alles zum Thema LCC-Airlines

flymunich hat gesagt.:
@ nonstop

Also nur sehr kurzzeitig 5/7, also nicht der Rede wert. Hängt in erster Linie an skandinavischen Skifahrern für die Alpen.

Das sehe ich ein wenig anders.

Wenn ich im Winter häufiger fliege als im darauf folgenden Sommer (der auch nicht mehr Frequenzen hat, wie der Sommer davor, kann man schwerlich davon sprechen, dass sich München „sehr positiv entwickelt“ haben soll.

Durch den Wegfall der dba auf dieser Strecke und dem damit rduzierten LC-Angebot finde ich das eigentlich sehr enttäuschend....
 
Hahn: Sicherheitsmängel bei Ryanair

Die niedrigen Preise bei der Fluggesellschaft Ryanair werden möglicherweise durch gravierende Sicherheitsmängel erkauft.
Das berichtet die Zeitung "Trierischer Volksfreund" unter Berufung auf den britischen Privatsender Channel 4. In dem Bericht des Senders ist unter anderem die Rede von Piloten, die bis an die Belastungsgrenze arbeiten, übermüdetem Bordpersonal und fehlenden Passkontrollen.
Die Fluggesellschaft hat die Vorwürfe in scharfer Form zurückgewiesen. Ryanair-Chef O'Leary sprach sogar von gefälschtem Material.
 
fluhu hat gesagt.:
und fehlenden Passkontrollen.

Wenn es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, dann kontrolliert auch LH keine Ausweise! Warum denn auch!? Wo da ein Sicherheitsmangel sein soll ist mir nicht ganz klar.

Interessant auch in diesem Zusammenhang: MUC-CDG-MUC Vergleich LH und AF.
AF kontrolliert immer, auch in MUC beim einsteigen. LH kontrolliert in MUC nicht, und in CDG wird kontrolliert, wenn ich das richtig verstehe aber nicht durch LH-Personal, sondern durch Flughafen-Leute beim Einsteigen, nachdem LH-Personal die Bordkarten abgerissen hat.

Whoops
 
French to probe Ryanair after UK TV safety allegations

Despite receiving assurances from the Irish and UK aviation authorities, allegations of safety breaches by a UK television documentary have led to low fares carrier Ryanair being investigated in France and possibly other European countries.

The French transport ministry has requested the dossiers compiled by the UK Civil Aviation Authority and the Irish Aviation Authority (IAA) in the light of the programme Ryanair: Caught Napping, aired by the UK's Channel 4 network earlier this week. The documentary alleged the low fares carrier had poorly-trained, ill-rested and demoralised staff, leading to safety and security breaches.

The ministry issued a statement following the airing of the documentary saying it will base its investigation on CAA and IAA findings. Ryanair chief executive Michael O'Leary said earlier this week that these dossiers vindicated the carrier, showing only minor breaches, in common with mainline airlines.

The French government is under political pressure to reduce the growth of low fares carriers in the country, which is seen as threatening the dominance of national carrier Air France. Other European countries' authorities are also likely to follow suit and ask to view the dossier, which is standard practice in information-sharing between European aviation authorities.
 
fluhu hat gesagt.:
The French government is under political pressure to reduce the growth of low fares carriers in the country, which is seen as threatening the dominance of national carrier Air France.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen......:mad:
 
Hm, wäre mal wieder eine typisch französische Reaktion...

Ich finde das Eine so falsch wie das Andere! So wie es nicht angehen kann, dass LCCs bei den Landegebühren gesponsert werden, so kann es aber auch nicht angehen, dass die heimischen Fluggesellschaften einen Schutz vor Wettbewerb erfahren :thbdwn:
 
Das man in Paris Orly so schwierig Zugang bekommt als ausländische Airline ist auch ein Unding, welches sonst nirgends in Europa gibt. :thbdwn:
 
@ nonstop

Gibts denn viele Airlines die nach Linate fliegen wollen?
Zumindest gibts in Orly ein große Warteliste.
LCC-Airlines bevorzugen doch Bergamo. ;)
 
Bei Linate gehts weniger um LCCs wie um die "Nationalcarrier.

Hier versucht(e) sich AZ Vorteile gegenüber ausländischer Gesellschaften zu verschaffen (was z.T. auch gelungen ist). Die Nähe zur Stadtmitte ist für O&D-Paxe eben z.T. ausschlaggebend für die Carrierwahl.
 
@ munich

Nachdem ich die Airlineszene und Flughafenszene ja schon lange beobachte meinte ich das etliche Airlines wieder freiwillig sich aus Linate zurückgezogen haben. macht keinen großen Sinn wegen der Umsteiger beide Mailänder Flughäfen anzufliegen. ;)
 
Mag sein flymunich. Was allerdings Münchner Paxe und LH anbetrifft dürfte der größte Teil der Paxe O&D sein - und da hätte es schon Sinn gemacht nachdem man mit AZ eine Reihe von Jahren diese Wahlmöglichkeit hatte.
 
flymunich hat gesagt.:
@ munich

Nachdem ich die Airlineszene und Flughafenszene ja schon lange beobachte meinte ich das etliche Airlines wieder freiwillig sich aus Linate zurückgezogen haben. macht keinen großen Sinn wegen der Umsteiger beide Mailänder Flughäfen anzufliegen. ;)

Mann muss eine best. Zahl an Paxen/Jahr in Linate abfertigen (wieviele eigentlich?), um Rechte dort zu bekommen. LH hat sie für FRA-LIN, aber in MUC reicht's (noch) nicht.

Damit schützt man seine Home-Carrier, genau wie in ORY - nur die Mittel sind andere.
 
Die Strecke wird mittlerweile nur noch 1x tgl. mit A319 und 1x tgl. mit CR7 bedient. Anfangs waren es glaube ich noch 3x tgl. A319/A320-Flüge. ;)
 
flymunich hat gesagt.:
Die Strecke wird mittlerweile nur noch 1x tgl. mit A319 und 1x tgl. mit CR7 bedient. Anfangs waren es glaube ich noch 3x tgl. A319/A320-Flüge. ;)

Also im Sommer ist es wieder 733/32S im klassischen Tagesrand - damit dürfte die Zielgruppe ja wohl klar definiert sein....:yes:

Übrigens sind das immer noch mehr Sitze wie dba auf MUC-ORY anbietet...;)
 
Ryanair hat eine siebte B737-800 am Flughafen Hahn stationiert. Bis
2012 soll die Flotte dort auf 18 Maschinen wachsen. Damit will
Ryanair die Passagierzahl auf dem Hunsruecker Flugplatz auf rund acht
Mio. pro Jahr steigern. Geschaeftsfuehrer Cawley sagte, die siebte
Boeing ermoegliche eine erhoehte Frequenz auf vier Strecken vor dem
Start des Sommerflugplans. Die Ziele Algehro auf Sardinien, Pescara
und Bologna-Forli sowie Montpellier. Ab dem 23. Februar wird auch
Bari in Apulien drei Mal pro Woche angeflogen.
 
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Germanwings sucht weitere Kooperations-Partner

Frankfurt/Main - Der Billigflieger Germanwings plant angesichts des zunehmenden Wettbewerbs in der Branche weitere Kooperationen. "Wir haben schon Allianzen mit den europäischen Billigfluggesellschaften Centralwings (Polen) und BMI Baby (England). Bei unseren Plänen zur Weiterentwicklung von Germanwings haben wir bereits weitere Kooperationen in Betracht gezogen", sagte Germanwings-Chef Joachim Klein der Zeitung "Euro am Sonntag". Preissenkungen erwartet der Chef der Lufthansa-Tochter jedoch nicht. "Ich gehe davon aus, daß sich alle Wettbewerber bemühen, die Preise in etwa konstant zu halten - auch wenn der Druck steigt, die Sitzplätze zu verkaufen." Alle Wettbewerber bräuchten ein gewisses Preisniveau, um wirtschaftlich arbeiten zu können. rtr/dpa
 
Stößt auch Air Berlin zu Sterling/Maersk?

Die isländische FL-Group, der unter anderem der viertgrößte europäische Billigflieger Sterling/Maersk ebenso wie Icelandair zu 100 Prozent und EasyJet zu momentan nur 16,2 Prozent gehört, wirft angeblich auch ein Auge auf Air Berlin, heißt es in Branchenkreisen.
Air Berlin würde angeblich gut ins Konzept der Isländer passen. Erst recht dann, wenn es der FL-Group gelingen sollte, ihren 16,2-prozentigen Anteil an Europas Lowcost-Airline EasyJet auf 100 Prozent zu erweitern, was die Isländer angeblich planen.

(QUELLE: Mobilitätsmanager)
 
Easyjet erwartet höheren Vorsteuerverlust im ersten Halbjahr

Die britische Billigfluglinie Easyjet geht aufgrund höherer Treibstoffkosten im ersten Halbjahr von einem Vorsteuerverlust aus.
Wie der Chairman Sir Colin Chandler am 22. Februar erklärte, gehe man für die erste Hälfte des laufenden Fiskaljahres von einem Anstieg der Treibstoffkosten um 50 Prozent aus, womit Sonderbelastungen in Höhe von rund 55 Millionen Britischen Pfund (GBP) entstünden. In diesem Zusammenhang werde man für die erste Hälfte des laufenden Fiskaljahres trotz der eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen voraussichtlich einen Vorsteuerverlust von 45 Millionen GBP ausweisen.
Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde nach dem Rechnungslegungsstandard IFRS ein Vorsteuerverlust von 22 Millionen GBP ausgewiesen. Der Konzern bestätigte trotz des zu erwartenden Ergebnisrückgangs im ersten Halbjahr die Prognose für das laufende Fiskaljahr. Demnach erwartet man beim Nettogewinn ein Plus im hohen einstelligen Prozentbereich.
 
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