Alles zum Thema LCC-Airlines

Neuigkeiten aus Rumänien:

- Wind Jet: Neu FRL-BUH (ich schätze BBU) 2/7 ab 02.04.
- MyAir: Neu BGY-TSR, CIA-BBU, VCE-TSR alle 3/7 ab 13.04.
- Blue Air: Neu BBU-ARW-VLC 2/7 ab 26.03. BBU-BVA und IST wird eingestellt
 
MUCFLYER hat gesagt.:
«Der rein europäische Luftverkehr wird eines Tages mehr oder minder in der Hand von Low Cost Carriern ...Der internationale Passagierverkehr, so Gillen, werde aber weitgehend in der Hand der klassischen Fluggesellschaften bleiben.

Dann ist also europäischer Verkehr nicht (mehr) international.? Liegt das jetzt an der EU?

Tja, für einen Kanadier mag das kaum vorstellbar sein, dass so kleiner Pünktchen wie die Schweiz, Dänemark, Österreich, Tschechien etc. tatsächlich eigene Länder sind.......
 
nonstop hat gesagt.:
Dann ist also europäischer Verkehr nicht (mehr) international.? Liegt das jetzt an der EU?

Tja, für einen Kanadier mag das kaum vorstellbar sein, dass so kleiner Pünktchen wie die Schweiz, Dänemark, Österreich, Tschechien etc. tatsächlich eigene Länder sind.......

Vor allem die Schweiz.
Der Rest ist wenigstens EU
 
Die Aufzählung hätte schon noch weitergehen können....Rumänien, Weissrussland, der gesamte Kaukasus, Bulgarien etc......
 
Nun ja, das ist eine deutschsprachige Zusammenfassung der Aussagen des Kanadiers. Im Zweifelsfall wuerde ich da eher den Autor verdaechtigen.
Der gesamte Kaukasus ist uebrigens auch keine Nation :) (kleinlich sei...)

Das Germanwings 70 Euro pro Ticket verdient kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Das muesste dann ja eine Geldmaschiene ohne Ende sein.
 
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LugPaj hat gesagt.:
Das Germanwings 70 Euro pro Ticket verdient kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

60-70/Ticket gilt eigentlich schon so als Durchschnittwert bei LCC, um den Breakeven zu erreichen...hängt dann natürlich u.a. auch von der Auslatung ab......logisch.

Mag bei bestimmten Strecken auch mal mehr (AMS-GVA) oder weniger (CRL-CCF) sein.....
 
Nordafrika ist ja wohl ein neues Highlight für Easyjet.
Nur fragt sich um die langen Umläufe hier wirklich rentabel sind??? ;)
 
Fly BE: Erste Airline sichert eigene Pleite ab

flybe.gif
Die britische Fluggesellschaft Fly BE wird eine Versicherung abschließen, um Kunden mit vorausgebuchten und bezahlten Tickets gegen einen Konkurs der Airline abzusichern. Eine solche Absicherung hatten europäische Reisebüros schon seit Jahren gefordert.
Ganz freiwillig kam die Entscheidung nicht, denn die britische Ministerin Karen Buck hatte über ein Zwangsabgabe von einem Britischen Pfund je Passagier nachgedacht. Fly BE bietet die Absicherung ab dem 2. März 2006 an.
Die Reisebüros hatten eine solche Absicherung gefordert, weil insbesondere die Iata-Agenten durch Versicherungen oder Bürgschaften gegenüber der Iata finanziell belastet wurden. Für Reiseveranstalter ist die Kundengeldabsicherung seit Jahren Pflicht.
Nun könnte eine Lawine ins Rollen kommen, wenn Regierungen fordern, dass die Airlines dem Fly-BE-Vorbild folgen sollen. Die Behörden dürften allerdings weniger die Gleichbehandlung von Reiseunternehmen im Auge haben. Experten erwarten nämlich, dass im Rahmen einer Airline-Konsolidierung in Europa nicht nur Übernahmen und Fusionen stattfinden, sondern dass einige Fluggesellschaften in die Pleite fliegen.
Für die Airlines ist das insbesondere im Hinblick auf die Niedrigtarife keine erfreuliche Entwicklung. Zudem kündigt sich eine weitere Belastung an: Einige Regierungen wollen dem Beispiel Frankreichs folgen und eine Flugsteuer zu Gunsten der Entwicklungshilfe für arme Länder erheben.
 
EasyJet fliegt ab dem Sommer zum ersten Mal Ziele ausserhalb der EU
an. Von London und Basel-Mulhouse aus wird es Fluege nach Istanbul,
Marrakesch und Rijeka in Kroatien angeboten. Damit schlaegt CEO
Harrison drei Monate nach seinem Amtsantritt einen aggressiven Kurs
ein. Zudem begruesste Harrison die moegliche UEbernahme von BAA durch
Ferrovial, weil der Deal die Moeglichkeit eroeffnet, das BAA-
Flughafenmonopol zu beenden. Harrison hat klar gemacht, dass die
Profitabilitaet der Airline an erster Stelle steht. Sein Ziel ist,
bis 2009 den Gewinn pro Passagier von derzeit zwei auf vier Pfund zu
steigern. Rivalin Ryanair verdient derzeit fuenf Pfund pro Passagier.
Harrison will kuenftig v. a. mehr Geschaeftsreisende befoerdern.
 
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HLX gibt sich offensiver

hlx-zeuge.gif
Der TUI-Billigflieger HLX hat seine Planung für dieses Jahr nach oben revidiert. So sollen insgesamt 4,6 statt 4,1 Mill. Fluggäste befördert und damit 352 statt 340 Mill. Euro umgesetzt werden. Für die Sommerflugperiode lägen die Buchungen jetzt 16 Prozent höher als zur gleichen Zeit des Vorjahres.
Wie die "Financial Times Deutschland" in ihrer heutigen Ausgabe meldet, wolle HLX insbesondere die DBA in München herausfordern. Die No Frills Airline prüfe dort die Aufnahme neuer Strecken nach Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Hannover. Über die München-Pläne und den geplanten Ausbau des innerdeutschen Streckennetzes der HLX hatte die FVW bereits in Ausgabe 4/06 am 17. Februar auf Seite 94 berichtet.
 
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Intersky nun mit der 3ten Dash

Obwohl ich hier schon geblättert und gesucht habe, hab ich zur 3ten Dash von 3L noch nichts gefunden. Auf jeden Fall ist jetzt 3L neben der OE-LSB und der OE-LIA auch mit der OE-LIC im Luftraum vetreten. Nett alle Teilchen neben einander auf dem Hof zu sehen. :resp:
 
Machrihanish hat gesagt.:
Das ist mal ein Lehrstück in Sachen Yields, Passagierzahlen und Marktanteile!

Na ja, so lang man sich auch beim Gewinn noch im positivem Bereich bewegen würde ging's ja noch. Die Frage ist nur, kann man bei einem Passagierplus von 12,2% und einem Umsatzplus von 3,53% die Kosten so im Zaum halten, dass man nicht in die roten Zahlen rutscht.

Ich für meinen Teil möchte dies stark bezweifeln. Aber so lang sich reines Umsatzdenken in den Chefetagen hält verbrennt man halt für ein sch... paar Marktanteile dann Geld, das man den Angestellten dann wieder aus den Rippen leiert. :thbdwn:
 
Fünftausend und eins! ;D

Das wollte ich sagen. Die tui wirds schon zahlen.


Oder auch: Rudi springt auf den Huber zu, und schwupps, hat er den Frenzl im Kragen.

Trauerspiel in drei Akten. Zweiter Akt.
 
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do328 hat gesagt.:
Das liegt aber unter anderem daran, dass einige unserer Konkurrenten einen über das gesamte Streckennetz gemittelten Steuer- und Gebührenwert nehmen. Wir haben uns davon verabschiedet - tatsächlich sind wir also ehrlicher als andere. .... Die Airline kriegt gar nicht so viel Geld, es sind die Flughäfen.

Wenn das die einzigen Argumente sind, dann kann er ja schon mal zum Sparen anfangen.....

Dieses Gehabe, angeblich umsonst fliegen zu können (weil Crews und Flieger kosten ja nichts, da verdient man schon bei o,o1EUR), aber die bösen Flughäfen nehmen so viel, ist ja an sich schon unverschämt, aber zu glauben, damit einfach so durch zu kommen, grenzt an Blödheit....

Die Passagierbezogene Gebühr beträgt z.B. in München inkl. "Grabbelsteuer" rund 11 EUR für einen innerdeutschen PAX. Auf meinem letzten (und damit mein ich, das war mein letztes) 4U-Ticket stand, Passagiergebühren 43!!! EUR. Komisch auch, dass diese "Gebühren" auch immer mal wieder variabel sind, obwohl die Flughäfen fixe Entgelte haben.....
 
nonstop hat gesagt.:
[...]
Dieses Gehabe, angeblich umsonst fliegen zu können (weil Crews und Flieger kosten ja nichts, da verdient man schon bei o,o1EUR), aber die bösen Flughäfen nehmen so viel, ist ja an sich schon unverschämt, aber zu glauben, damit einfach so durch zu kommen, grenzt an Blödheit....
[...]

Volle Zustimmung @ nonstop!

Bin froh wenn den Volksverdummern endlich mal auf die Finger geklopft wird.
 

Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin will auf dem europäischen Billigflieger-Markt expandieren. „Die Würfel sind gefallen. Weil wir unsere Marktchancen wahrnehmen wollen, gehen wir an die Börse", sagte Air Berlin-Chef Joachim Hunold am Mittwoch in Berlin auf der Reisemesse ITB. Die bisherigen Gesellschafter hätten am Vorabend diesen Schritt beschlossen. Die Vorbereitungen seien schon weit fortgeschritten, das Eigenkapital um 130 Millionen erhöht worden. Zeitpunkt und Umfang des Börsengangs stehen noch nicht fest. Air Berlin sei inzwischen in eine britische Aktiengesellschaft umgewandelt worden, strebe aber eine Notierung im Premium Standard der Frankfurter Börse an, sagte Hunold.

Die bisherigen Gesellschafter, darunter auch Hunold selbst, wollten nach dem Börsengang Aktionäre des Unternehmens bleiben. Er rechne damit, dass der Billigflugmarkt in Europa seinen Anteil am Gesamtmarkt in den nächsten Jahren nochmals verdoppeln werde, sagte Hunold.

Gutes Geschäftsergebnis

Air Berlin habe im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 17 Prozent auf 1,22 Milliarden Euro und die Passagierzahl um 12,5 Prozent auf 13,5 Millionen gesteigert. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Leasingkosten (Ebitdar) belaufe sich auf 153 Millionen Euro, 13 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
 
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