Bahnanschluss MUC

So wie ich das sehe, ist keines der neuen Stellwerke mehr besetzt, sondern es wird fast alles aus der Betriebs Zentrale (BZ) in München gesteuert.
Das neue ESTW müßte auf Höhe des Besucherparks liegen. Das alte, über Unterföhring gesteuerte im Flughafenbahnhof, geht dann wohl im Dezember ausser Betrieb.
Gesteuert wird das neue ESTW vermutlich, genau wie auch Neufahrn, über die BZ in München.
Interessant finde ich, dass auch Schwaigerloh scheinbar ein eigenes ESTW bekommt.
Genaueres findest du auf https://stellwerke.info/stw/map.php

Anhang anzeigen 21381
Am Besucherpark steht südlich vom Bahnsteig ein neues Gebäude, das mich stark an das ESTW am Ostbahnhof erinnert.
 
Weiß jemand, ob es bereits ein Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der U6 zum Flughafen gibt?

Das wäre die dritte solcher Studien. Seit 2008 geistert die Idee eine U-Bahnanbindung, die ich persönlich sehr befürworten würde, herum. Aber wie so typisch in Deutschland, es passiert nicht viel, außer dass endlos darüber diskutiert wird und neue Studien gemacht werden. Dabei hatte man durchaus die Olympischen Spiele 2040 zur Fertigstellung anvisiert. Bei den Geschwindigkeiten in Deutschland heißt das, das wäre höchste Zeit jetzt mit den konkreten Planungen zu beginnen, sonst wird das rechtzeitig nichts.
 
Weiß jemand, ob es bereits ein Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der U6 zum Flughafen gibt?

Das wäre die dritte solcher Studien. Seit 2008 geistert die Idee eine U-Bahnanbindung, die ich persönlich sehr befürworten würde, herum. Aber wie so typisch in Deutschland, es passiert nicht viel, außer dass endlos darüber diskutiert wird und neue Studien gemacht werden. Dabei hatte man durchaus die Olympischen Spiele 2040 zur Fertigstellung anvisiert. Bei den Geschwindigkeiten in Deutschland heißt das, das wäre höchste Zeit jetzt mit den konkreten Planungen zu beginnen, sonst wird das rechtzeitig nichts.
Ich behaupte mal, dass der Zug auch für 2040 schon abgefahren ist.
 
Steht doch im Artikel:

Es wäre die dritte nach 2007 und 2020. Beide kamen zu dem Ergebnis, dass eine Verlängerung der U6 über Garching hinaus das notwendige Nutzen-Kosten-Verhältnis bei Weitem nicht erfüllt. Dementsprechend skeptisch steht der Landtagsabgeordnete der Grünen, Markus Büchler aus Oberschleißheim, einer neuen Studie zur U6-Verlängerung gegenüber. „Da kann nichts Gescheites dabei rauskommen“, sagt der verkehrspolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion. „Die Reisezeit bis zum Flughafen ist viel zu lang, man muss über die Isar – und es wird viel zu teuer.“ Unterstützung erhält er von seinem Partei- und Fraktionskollegen Johannes Becher aus Moosburg: Eine Verlängerung der U-Bahn hätte eine „Schneise aus Beton“ durch das wertvolle Naturschutzgebiet zur Folge. Vielmehr müsse ein Lückenschluss zwischen U6 und S1 hergestellt werden.

Die 3. Studie wurde doch nie genehmigt?
 
Allein schon aufgrund der limitierten Geschwindigkeit einer U-Bahn (80 oder 90 km/h?) eine Schnapsidee.
Stimmt, die Baureihe 423 auf der S8 ist ja mit ihren 120 km/h förmlich ein Überschalljet dagegen. Diese atemberaubende Geschwindigkeitsdifferenz würde auf einer hypothetischen U6-Erweiterungstrasse ganze 4 Minuten Fahrzeitverlust pro Weg ausmachen.

Sorry, aber fällt den Leuten nichts Dümmeres mehr ein?
Ja, zum Beispiel substanzlos mit fadenscheinigen Argumenten gegen ÖPNV-Erschließung schießen.

Ich halte das leider auch für nicht realistisch, aber ich verstehe wirklich nicht, wie man ausgerechnet so einen Hateboner dagegen haben kann, dass ein Flughafen, der notorisch Probleme mit einer zuverlässigen ÖPNV-Anbindung hat, auf noch einem weiteren Weg angebunden wird. Es wäre ein Gewinn für den Münchner Norden, und mit Blick den infrastrukturellen Zustand des Münchner S-Bahn-Netzes wahrscheinlich auch für ganz München.
 
Stimmt, die Baureihe 423 auf der S8 ist ja mit ihren 120 km/h förmlich ein Überschalljet dagegen. Diese atemberaubende Geschwindigkeitsdifferenz würde auf einer hypothetischen U6-Erweiterungstrasse ganze 4 Minuten Fahrzeitverlust pro Weg ausmachen.


Ja, zum Beispiel substanzlos mit fadenscheinigen Argumenten gegen ÖPNV-Erschließung schießen.

Ich halte das leider auch für nicht realistisch, aber ich verstehe wirklich nicht, wie man ausgerechnet so einen Hateboner dagegen haben kann, dass ein Flughafen, der notorisch Probleme mit einer zuverlässigen ÖPNV-Anbindung hat, auf noch einem weiteren Weg angebunden wird. Es wäre ein Gewinn für den Münchner Norden, und mit Blick den infrastrukturellen Zustand des Münchner S-Bahn-Netzes wahrscheinlich auch für ganz München.
Und mal wieder nur andere User völlig grundlos angehen.

Wenn du die Diskussion hier etwas aufmerksamer verfolgen würdest, würdest du merken, dass es hier um das Kosten-Nutzen-Verhältnis geht.
Daher ist der Vergleich Ausbau/Ertüchtigung der S8-Bestandsstrecke vs. Neubaustrecke U6 auch völlig substanzlos, da letztere hier immer im Nachteil sein wird. Bei einem Wünsch-dir-was hätte sicher niemand hier etwas gegen die U6. Aber realistisch gesehen ist die Blödsinn - da muss das Geld und die Kapa in sinnvollere Projekte gesteckt werden!

P.S.: Führe doch bitte mal durch deine Rechnung, wie du auf 4 Minuten kommst. V.a. unter den Aspekten des Startbahnhofes (Marienplatz?) und der deutlich hochfrequenteren Haltfolge einer U-Bahn gegenüber der S-Bahn.
Danke.

so einen Hateboner
Was für unterirdische Umgangsformen und Ausdrucksweisen hier stellenweise immer zu Tage treten. Nur noch zum Fremdschämen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die U6 braucht heute schon 25 Minuten vom Marienplatz bis Garching:

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Das erinnert mich an LHR und die Picadilly line die nach ein 19 Stationen am Flughafen ist. Die Elizabeth Line dagegen wie die S Bahn nach 7 stops in Paddington.

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Wenn du die Diskussion hier etwas aufmerksamer verfolgen würdest, würdest du merken, dass es hier um das Kosten-Nutzen-Verhältnis geht.
Du denkst auch, du kannst die Leitlinien der Debatte immer so stecken, dass sie deiner eigenen Erzählung passen, oder? Torpfosten verschieben ist keine olympische Sportart.

Der Ausgangspost, auf den ich geantwortet habe, hatte nämlich keinerlei dialektische Erörterung zum Thema Kosten-Nutzen-Verhältnis, er hat die Idee in zwei intellektuell unterkomplexen Sätzen abgekanzelt. Das ganze in einem Tonfall, der Leuten, die so etwas unterstützen, Dummheit unterstellt.

Aber klar, wenn ich das dann schnippisch einen Hateboner nenne, sind es UnTeRiRdiScHe UmGaNgSFoRmEn. Welchen Narren hast du eigentlich an mir gefressen? Bin ich dir mal irgendwo auf die Füße getreten?

P.S.: Führe doch bitte mal durch deine Rechnung, wie du auf 4 Minuten kommst
Die Rechnung war ab Garching Forschungszentrum mit 16 Kilometer Trasse gerechnet. Das ist natürlich Milchmädchen sondergleichen, keine Frage. Mir ging es hier auch nicht um eine seitenlange Erörterung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses, sondern dass in der Debatte um eine U-Bahn-Anschließung der Fahrzeitverlust gegenüber der S-Bahn für mich kein gewichtiges Argument ist.
 
Du denkst auch, du kannst die Leitlinien der Debatte immer so stecken, dass sie deiner eigenen Erzählung passen, oder? Torpfosten verschieben ist keine olympische Sportart.
Ähm nein. Um das ging es nunmal. Selbst wenn nicht jeder User immer den Ausgangspost zitiert, hängen die Posts ja zusammen. Und Aufhänger in dieser ganzen Diskussion war die Machbarkeitsstudie(n) welche natürlich das Kosten-Nutzen-Verhältnis der U6-Verlängerung bewertet. Ich weiß echt nicht, wo du da jetzt gedanklich abgedriftet bist? Aber bin für eine sachliche Erklärung immer offen.

Aber klar, wenn ich das dann schnippisch einen Hateboner nenne, sind es UnTeRiRdiScHe UmGaNgSFoRmEn. Welchen Narren hast du eigentlich an mir gefressen? Bin ich dir mal irgendwo auf die Füße getreten?
Das hier ist z.B. das Gegenteil von sachlich.

Die Rechnung war ab Garching Forschungszentrum mit 16 Kilometer Trasse gerechnet. Das ist natürlich Milchmädchen sondergleichen, keine Frage. Mir ging es hier auch nicht um eine seitenlange Erörterung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses, sondern dass in der Debatte um eine U-Bahn-Anschließung der Fahrzeitverlust gegenüber der S-Bahn für mich kein gewichtiges Argument ist.
Korrigiere mich bitte, wenn ich etwas übersehe. Aber die 4 Minuten sind also völlig haltlos und haben keinen Bezug zur Realität. V.a. da soweit ich weiß keine S-Bahn von Garching-Forschungszentrum fährt.
 
Meines Wissens ging es bei den letzten Diskussionen gar nicht mehr um eine Verlängerung der U6 bis in den Flughafen selbst, sondern "nur" um eine Verlängerung der U-Bahn bis zur S1 in Neufahrn (ich kann da aber auch falsch liegen).
Ziel war zum einen ein weiterer Verknüpfungspunkt vom Regionalverkehr und von der S-Bahn auf deutlich direkterem Weg via Garching in den Münchner Norden.
Der andere Gedanke war aber auch, dass sowohl für Industriebetriebe, als auch für Bewohner im Norden der Stadt eine schnellere Verbindung in Richtung Flughafen entsteht, weil diese Verbindung es eben nicht erfordert erst nach Süden zu fahren, um dann im ohnehin überlasteten Zentrum umzusteigen und danach östlich oder westlich um München herum doch wieder nach Norden in Richtung Flughafen zu gondeln. Es geht hierbei nicht um einen Ersatz für eine Fernverkehrsverbindung und auch nicht um eine Anbindung des Zentrums.
Wer sich bereits im Norden befindet, soll ganz einfach auch eine nach Norden führende Anbindung nutzen können.
Aus der Perspektive macht das bei der kurzen Streckenlänge bei zeitgleicher Anbindung der dortigen Gewerbegiebte an die Stadt, plus einer Verknüpfung zum Regionalverkehr Richtung Landshut und zur Flughafen S-Bahn schon einiges an Sinn.
Ich vermute, dass diese Verbindung immer die schnellere ist, wenn man sich bereits irgendwo auf Höhe (nördlicher) Mittlerer Ring befindet. Nutzbar ist sie natürlich auch für andere, wenn es gerade die praktikablere/komfortablere Streckenwahl ist.
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Meines Wissens ging es bei den letzten Diskussionen gar nicht mehr um eine Verlängerung der U6 bis in den Flughafen selbst, sondern "nur" um eine Verlängerung der U-Bahn bis zur S1 in Neufahrn (ich kann da aber auch falsch liegen).
Ziel war zum einen ein weiterer Verknüpfungspunkt vom Regionalverkehr und von der S-Bahn auf deutlich direkterem Weg via Garching in den Münchner Norden.
Der andere Gedanke war aber auch, dass sowohl für Industriebetriebe, als auch für Bewohner im Norden der Stadt eine schnellere Verbindung in Richtung Flughafen entsteht, weil diese Verbindung es eben nicht erfordert erst nach Süden zu fahren, um dann im ohnehin überlasteten Zentrum umzusteigen und danach östlich oder westlich um München herum doch wieder nach Norden in Richtung Flughafen zu gondeln. Es geht hierbei nicht um einen Ersatz für eine Fernverkehrsverbindung und auch nicht um eine Anbindung des Zentrums.
Wer sich bereits im Norden befindet, soll ganz einfach auch eine nach Norden führende Anbindung nutzen können.
Aus der Perspektive macht das bei der kurzen Streckenlänge bei zeitgleicher Anbindung der dortigen Gewerbegiebte an die Stadt, plus einer Verknüpfung zum Regionalverkehr Richtung Landshut und zur Flughafen S-Bahn schon einiges an Sinn.
Ich vermute, dass diese Verbindung immer die schnellere ist, wenn man sich bereits irgendwo auf Höhe (nördlicher) Mittlerer Ring befindet. Nutzbar ist sie natürlich auch für andere, wenn es gerade die praktikablere/komfortablere Streckenwahl ist.
Anhang anzeigen 21647
Das ist schon alles richtig. Aber es deckt halt effektiv ein viel kleineres Zielgebiet/-publikum ab als alle anderen Lösungen.
Hast du zufällig noch im Kopf, ob die U6-Verlängerung bis Neufahrn ein positives KNV hatte? Schließlich muss hier ja nicht die Isar gequert werden und man kann sich den ein oder anderen Kilometer an Tunnel sparen.
 
Das ist schon alles richtig. Aber es deckt halt effektiv ein viel kleineres Zielgebiet/-publikum ab als alle anderen Lösungen.
Hast du zufällig noch im Kopf, ob die U6-Verlängerung bis Neufahrn ein positives KNV hatte? Schließlich muss hier ja nicht die Isar gequert werden und man kann sich den ein oder anderen Kilometer an Tunnel sparen.
Ich meine mich zu erinnern, man hätte mit dieser tunnelärmsten Variante 0,16 gegenüber 0,11 bei anderen Varianten erreicht.
Das ist bei den aktuell anzuwendenden Berechnungsverfahren trotz allem noch weit entfernt von der 1,0 die ein Projekt benötigt, um Bundesfördermittel nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) zu erhalten.
Das Projekt scheitert daher im aktuellen, standardisierten Bewertungsverfahren, weil das Fahrgastpotenzial auf dieser Strecke nach der geltenden Methodik weiterhin viel zu gering ist.
Ob sich die Region entwickeln wird, oder ob sich die Strecke aufgrund anderer Verbindungsmöglichkeiten zukünftig besser rechnen lässt, weiß ich nicht.
Baulich günstiger geht es bei einer "U-Bahn" jedoch kaum noch.
EDIT:
 
Allein schon aufgrund der limitierten Geschwindigkeit einer U-Bahn (80 oder 90 km/h?) eine Schnapsidee.
Die ist ja nicht gottgegeben und bis das gebaut wäre.......... Zukünftige Züge könnten schneller fahren, wenn man sie entsprechend bestellt.
Und auch die heutigen C2 könnten möglicherweise schneller, wenn sie nur dafür zugelassen werden:

Der könnte auch mehr fahren wenn er dafür zugelassen wäre - ob er jetzt auf 100 oder 120 ausgelegt ist, da gibts verschiedene Behauptungen.
 
Stimmt, die Baureihe 423 auf der S8 ist ja mit ihren 120 km/h förmlich ein Überschalljet dagegen. Diese atemberaubende Geschwindigkeitsdifferenz würde auf einer hypothetischen U6-Erweiterungstrasse ganze 4 Minuten Fahrzeitverlust pro Weg ausmachen.
Die BR 423 darf bis zu 140 km/h fahren. Sind ja nur 55% mehr, als die - theoretischen - 90 km/h eines C-Zug. Mit dem Unterschied, daß ein C-Zug seine 90 nur theoretisch fahren könnte, praktisch aber sogar nur 80 erlaubt sind, womit das Geschwindigkeits-Plus sogar 75% ausmacht. Die 100 km/h wurden bereits in einer sehr frühen Entwurfsphase gekübelt. Selbst mit einer angedachten Nachfolger-Bauserice C3 wäre es extrem aufwendig, diese für 100 km/h fit zu bekommen. Da müsste man eher schon auf den zukünftige Baureihe D hoffen, bzw. für diese die 100 km/h beauftragen.

Die Nachfolger -ET1420 werden auf 160 km/h ausgelegt, und die Strecke hinter Johanneskirchen ebenfalls auf Tempo 160 angepasst. Dann fährt die S-Bahn schlapp doppelt so schnell wie die U-Bahn. Also völlig marginal, und zu vernachlässigen. Halbe Geschwinddigkeit oder doppelte - ob nun in 10 Minuten, oder alle 10 Minuten...

Die 160km/h-S-Bahn wird spätestens ab 2030 rollen. Die 100 km/h- U Bahn wird - falls sie, jetzt, heute beschlossen, und finanziert werden würde - vor 2045-2050 nicht einen Meter gerollt sein.

Oder ist das nur mal wieder so eine provokante "Pöbel-These" deinerseits, die du so gerne in den Äther bläst, um widerlegt zu werden?
Ja, zum Beispiel substanzlos mit fadenscheinigen Argumenten gegen ÖPNV-Erschließung schießen.
So, wie deine substanzlos - fadenscheinigen Falschaussagen?
Ich halte das leider auch für nicht realistisch, aber ich verstehe wirklich nicht, wie man ausgerechnet so einen Hateboner dagegen haben kann, dass ein Flughafen, der notorisch Probleme mit einer zuverlässigen ÖPNV-Anbindung hat, auf noch einem weiteren Weg angebunden wird. Es wäre ein Gewinn für den Münchner Norden, und mit Blick den infrastrukturellen Zustand des Münchner S-Bahn-Netzes wahrscheinlich auch für ganz München.
Also man stellt einer bekanntermaßen eh vielseits belächelten, lahmarschigen Anbidung eine noch wesentlich lahmarschigere Anbindung für teuer Geld hinzu, und verkauft es dann als Gewinn? Oder was genau denkst du dir dabei?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Rechnung war ab Garching Forschungszentrum mit 16 Kilometer Trasse gerechnet. Das ist natürlich Milchmädchen sondergleichen, keine Frage. Mir ging es hier auch nicht um eine seitenlange Erörterung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses, sondern dass in der Debatte um eine U-Bahn-Anschließung der Fahrzeitverlust gegenüber der S-Bahn für mich kein gewichtiges Argument ist.
Du warst bisher eh kein Anhänger von Argumenten. Noch weniger, von sachlichen Argumenten.

Da kannt du dir natürlich auch so eine blödel-Milchmädchenenrechnung aus dem Nirvana zaubern, und dabei herum spinnen, wie toll doch die U-Bahn Erschließung sei.

Wir hatten es doch schon: Nix gegen deine satirischen Beiträge. Aber bitte kennzeichne sie denn auch so, statt dich selbst einen Kecks darüber zu freuen, daß sich jemand mit deinem Schmarrn ernsthaft auseinander setzt, und viel Zeit und Geduld aufbringt, deinen geistigne Dünnsinn auf eine sachliche Ebene zu bringen, und auseinander zu nehmen.
 
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