Transrapid

hi

eben wurde bei münchen.tv über den transrapid gesprochen.
münchen.tv interviewte hier einen von der TZ.

...so ganz nebenbei behauptete dieser das die strecke (betonbauteile) nur 25 jahre halten würde, was sich heute schon in emsland zeigen würde.

:confused: :confused:

auf deutsch.... die strecke in münchen müsste nach ~25 jahren erneuert werden.


dieser TZ-mitarbeiter gab zwar zu, nicht unbedingt für den transrapid zu sein............würde diese darstellung aber schon mal ausdiskutiert haben.

hat hier jemand informationen darüber ?

danke

spinn
 
Zuletzt bearbeitet:
Die TVE ist ja nun schon seit 22 Jahren in Betrieb und dort sind seitdem die Betonteile (Stützen) nicht ausgetauscht worden, zeigen aber auch bei näherer Betrachtung keinerlei Schäden. Dort wird aber auch gesagt, dass in nächster Zeit keine Notwendigkeit besteht, die Stützen zu tauschen.

Öfter wurden allerdings schon die Fahrwegträger getauscht - allerdings nur zum Test neuer Modelle. Mittlerweile sind an der TVE über 20 verschiedene Modelle gleichzeitig im Einsatz.

Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, warum man nach 25 Jahren den Fahrweg erneuern müssen sollte. Eigentlich sollten die Belastungen ja viel geringer sein als beispielsweise bei einer ICE-Brücke - und die hält ja auch länger als 25 Jahre.

Ich werde mich aber demnächst mal im Infocenter genau erkundigen.
 
Transrapid hat gesagt.:
Ich werde mich aber demnächst mal im Infocenter genau erkundigen.

Und Du meinst, Du bekommst im Infocenter hierzu gute Antworten??

Das sind doch nur "MArketingkräfte" die dort dem "unwissenden" sprich Otto-Normal-Verbraucher ein paar Infos geben können.
 
FALLS....FALLS...diese argumentation sich als richtig erweisen würde,
bzw. sich das in emsland bestätigen würde, währen das ja gewaltige investitionen die da nach 20-30 jahren getätigt werden müssten.

da ist nix mit "einfach mal schnell die gleise austauschen".......... :eyeb:

____
beim infocenter kannste zwar mal anfragen, die werden aber wohl nicht ganz so neutral antworten ;D

spinn
 
Wie gesagt, ich kann mir nicht vorstellen, warum die Belastung auf die tragenden Bauteile höher sein soll als bei Eisenbahnbrücken - wegen der geringeren Masse des TR sollte die Belastung sogar niedriger sein.

Hat irgendjemand Zahlen, wie lange Beton-Eisenbahnbrücken halten? Mir ist nur bekannt, dass bestimmte Stahlbeton-Autobahnbrücken, die zwischen 1960 und 1970 gebaut wurden, langsam Probleme machen.
 
19.12.2005 11:56 Uhr
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Erwin Huber Foto: dpa
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Magnetschwebebahn, zweite Stammstrecke, Ringschluss Erding
„Der Transrapid ist besser und billiger“
Die erste Transrapidstrecke Europas soll an der Isar entstehen, das größte S-Bahn-Netz Deutschlands durch einen zweiten Tunnel ergänzt werden - so weit die Pläne des früheren Verkehrsministers Otto Wiesheu. Im Gespräch mit der SZ erläutert Nachfolger Erwin Huber seine verkehrspolitischen Zielsetzungen.
Von Dominik Hutter

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SZ: Für einen ehemaligen Sparkommissar haben Sie im neuen Amt ein dickes Ausgaben-Paket zu betreuen. Allein die Münchner Nahverkehrsplanungen bis zum Jahr 2010 kosten gut drei Milliarden Euro – für den Transrapid, die zweite S-Bahn-Stammstrecke und den Ringschluss Erding. Gelten diese Planungen noch?

Huber: Die Staatsregierung spart in bestimmten Bereichen – schafft aber dadurch auch neuen Freiraum für Investitionen. Man muss beides gleichzeitig machen: sparsam und wirtschaftlich mit dem Geld umgehen, zugleich aber durch Investitionen in eine moderne Infrastruktur die Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit des Landes schaffen. So gesehen verträgt sich das gut.



SZ: Ich schließe daraus: Die drei Projekte werden unverändert fortgeführt.

Huber: Selbstverständlich. Das sind ja Verkehrsprojekte, die nicht von einzelnen Personen verfolgt werden, sondern dringend notwendig sind und auf Beschlüssen der Staatsregierung beruhen.



SZ: Der Bau eines zweiten S-Bahn-Tunnels ergibt nur Sinn, wenn man zusätzlichen Verkehr bestellt. Den aber müsste man bezahlen – mit Regionalisierungsmitteln, die der Bund gerade kürzen will.

Huber: In der Tat sind im Koalitionsvertrag Sparmaßnahmen bei den Regionalisierungsmitteln vorgesehen. Wirtschaftsförderung, Landwirtschaft und Regionalisierungsmittel zusammen müssen 1,4Milliarden Euro bringen. Wir werden Kürzungen bei den Regionalisierungsmitteln nicht vermeiden können. Über die Höhe muss der Bund mit den Ländern konkret verhandeln.



SZ: In der jüngsten Konferenz der Landeswirtschaftsminister wurde mit großer Mehrheit eine Resolution gegen die Kürzung der Regionalisierungsgelder verabschiedet. Bayern hat gegen dieses Papier gestimmt.

Huber: Das ist zutreffend. In dem maßgeblich von Rheinland-Pfalz formulierten Vorschlag wurden Kürzungen in diesem Bereich mit drastischen Worten und generell abgelehnt. Da wir Wert auf glaubwürdige Politik legen, habe ich gesagt: Ich sehe nicht, dass sich die Länder bei einer derart hohen Verschuldung des Bundes gegen Kürzungen aussprechen können. Bei 28Milliarden Euro Regionalisierungsmitteln in vier Jahren kann man akzeptieren, dass der Bund in gewissem Umfang einspart.



SZ: Welche Nahverkehrsstrecken wollen Sie dann als erste abbestellen?

Huber: Ich sehe im Moment gar nichts gefährdet. Es steht noch nicht fest, in welchem Umfang und Zeitraum gekürzt wird. Unabhängig von der Situation, dass wir mit weniger Geld auskommen müssen, halten wir an allen Projekten fest. Es könnte sich lediglich zeitlich etwas verzögern. In den Koalitionsverhandlungen, an denen ich ja maßgeblich beteiligt war, wurde auch beschlossen, dass die Länder Umschichtungen vorzunehmen haben, weil sie an anderer Stelle finanziell begünstigt werden – durch den Abbau von Steuervergünstigungen, die Anhebung der Mehrwertsteuer und andere Maßnahmen. Dieses Geld können sie einsetzen, um Ausfälle bei den Regionalisierungsmitteln zu kompensieren.



SZ: Können Sie zusagen, dass diese Umschichtungen so umfangreich ausfallen, dass man keine Verkehrsleistungen abbestellen muss?

Huber: Ich kann jedenfalls für 2006 sagen, dass es zu keiner Einschränkung der Verkehrsleistung kommen wird. Alles andere hängt von den Verhandlungen ab. Die bei der Politik gerne eingeforderten Ewigkeitsgarantien sind schwer zu erfüllen.



SZ: Kritiker der Sparpläne erwarten deutlich schlimmere Auswirkungen auf das Nahverkehrsangebot, als es die Zahlen bisher vermuten lassen. Da ist schon einmal von jedem fünften Zug die Rede, der künftig ausfallen muss.

Huber: Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass es überall Effizienzpotenziale gibt und dass man durch deren Ausschöpfung zu Kostenersparnissen kommen kann, ohne dass es eine Verschlechterung des Angebots gibt. Ich halte nichts davon, wenn in der politischen Auseinandersetzung Schreckensszenarien aufgebaut werden. Man darf sich darauf verlassen, dass der bayerische Verkehrsminister die Belange des Freistaats standhaft vertreten wird. Wir werden die Qualität des Nahverkehrs erhalten.



SZ: Sehen Sie noch Chancen für eine Express-S-Bahn zum Münchner Flughafen?

Huber: Mich wundert es sehr, dass manche die Express-S-Bahn als vorteilhaft ansehen. Man kann ohne Zweifel sagen, dass der Transrapid bei hoher Geschwindigkeit deutlich leiser ist als die S-Bahn und damit einen Vorteil für die Anlieger darstellt. Ich plädiere hier für ein Stück mehr Mut und Begeisterung. Wir setzen mit der Magnetschwebebahn das fortschrittlichste Verkehrsmittel ein, das leiser, schneller, besser und auch noch billiger ist. Ich setze beim Transrapid die bisherige Politik nahtlos fort.



SZ: Das Finanzierungskonzept ist, gelinde gesagt, noch ausbaufähig. Wie sieht Ihr Ansatz aus?

Huber: Es gibt im Koalitionsvertrag ein ganz klares Bekenntnis zum Bau eines Transrapid. Und ich sehe derzeit in ganz Europa keine Stadt, in der der Transrapid rasch realisiert werden kann – mit Ausnahme von München. München hat ganz klare Zeitvorsprünge und alle Argumente auf seiner Seite. Vor diesem Hintergrund werden wir auch die noch ausstehenden Fragen zur Finanzierung mit dem Bund und der Bahn klären. Es ist richtig, dass es noch eine Lücke gibt, und die muss in Finanzierungsverhandlungen geschlossen werden. Genaue Zahlen dazu haben wir aber erst nach dem Planfeststellungsverfahren.



SZ: Das sind also bisher die Finanziers: Bahn, Bund und Freistaat?

Huber: Ja. Und alle sind begeistert.



SZ: Die Bahn auch? Die hat ja schon einmal eine Transrapidstrecke sterben lassen.

Huber: Die Bahn steht dazu. Die Wirtschaftlichkeit der Strecke ist gegeben. Aber die Bahn erwartet ja nicht nur Effekte zwischen Hauptbahnhof und Flughafen. Schon auf den Zulaufstrecken nach München werden mehr Fahrgäste unterwegs sein, und der Hauptbahnhof ist ein zusätzlicher Eincheckpunkt.

(SZ vom 19. Dezember 2005)
 
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Zuletzt bearbeitet:
Sicher habt Ihr das alle schon gehört, aber ich stells trotzdem mal rein: eine Rede unseres Landesvaters zum Thema Transrapid. Wenns nicht so traurig wär, dann wärs echt zum Lachen:
Guckt Ihr hier
 
.. sie steigen in den Hauptbahnhof ein..

..weil das ja klar ist!..

ZUM WEGSCHMEISSEN!!!!;D:resp:

Ich wär für ein Rauchverbot für ihn!
 
thg hat gesagt.:
Sicher habt Ihr das alle schon gehört, aber ich stells trotzdem mal rein: eine Rede unseres Landesvaters zum Thema Transrapid. Wenns nicht so traurig wär, dann wärs echt zum Lachen:
Guckt Ihr hier

Wieso..... ähhhh.... traurig... ähhh....? ;D:cool:
Das ähh.... war und ist ähh..... absolut zum ähhh..... Lachen :p:yeah:

Weiter so ähhh....dmund!!!:thbup::vic::D;D
 
Betrifft zwar nicht direkt München, wäre aber insgesamt gesehen wichtig für den TR (und damit doch wieder für München):

Quelle: http://www.shanghaidaily.com/art/2006/01/24/237632/Maglev_extension_to_link_airports.htm

SHANGHAI'S two airports could soon be linked by a maglev train line, if the central government approves the project, officials with a government-backed construction company said yesterday.

The city is also planning to build two highways linking the Pudong International Airport with downtown Shanghai and Jinshan District.

The existing maglev line, which currently connects Pudong International Airport with the Longyang Road Metro Station, will be extended over the next few year across the Huangpu River to the Hongqiao Airport.

The connection will allow travelers to commute between the two airports in about 15 minutes, according to Xu Zheng, president of Shanghai Construction Group.

The two airports are about 40 kilometers apart, and it takes more than an hour to travel between them by car. Many people fly into the Hongqiao Airport from other parts of the country, and then have to catch international flights out of Pudong.

"China's maglev construction technology has reached the world-class level," said Xu. "So technically speaking, we are confident about extending the maglev line."

According to the preliminary plan, the maglev will extend from the Longyang Road Metro Station to the Hongqiao Airport with stops at the World Expo site and the Shanghai South Railway Station.

Xu said it is still not clear if a new tunnel will be built under the Huangpu River to accommodate the extended line. He said the route and distance of the line have not been finalized yet.

The company declined to estimate the cost of the project, only saying it will be much higher than the cost of building a subway line. The current maglev line, which covers 30 kilometers, cost 8.9 billion yuan to build. It opened three years ago.

"Subway construction is very mature now, but the long-distance maglev technology is new," Xu said.

"The new maglev connection between the two airports will lift the city's role as an international aviation transfer hub," said a senior engineer surnamed Chen from the Shanghai Urban Planning Administrative Bureau.

He said the maglev connection is an indispensable part of the city's plans to upgrade its international competitiveness over the next five years.

The city is also looking at plans to extend the Maglev line to Hangzhou, capital city of Zhejiang Province in the future.

Also yesterday, the Shanghai Airport Authority announced plans to build two expressways linked to Pudong International Airport.

One expressway will link the airport to downtown Shanghai, while the other will extend about 83 kilometers to Jinshan District, according to Wu Nianzu, chairman and president of the airport authority, operator of the city's two airports.

He said the highways would be completed within five years, but didn't give details about routes or costs.
 
Aus dem aktuellen Technik-Magazin der DB:

Unschlagbares Angebot
Das Magnetbahn-Projekt in München ist auf dem Weg

Nachdem die Industrie bereits den Auftrag erhalten hat, aus der bisherigen Transrapid-Entwicklung einen Prototypen
für den künftigen Verkehr zwischen dem Flughafen München und dem Münchener Hauptbahnhof zu konzipieren,
sind auch die planungsrechtlichen Schritte vorangekommen. So sind die Planfeststellungsverfahren für die gesamte Trasse beim Eisenbahnbundesamt beantragt.

„Wir bereiten uns derzeit auf die öffentliche Auslegung der Pläne vor“, erklärte Dr. Johannes Keil, Chef der DB
Magnetbahn GmbH. „Die betroffenen Gemeinden entlang der Strecke werden alle Unterlagen über die Planungsdetails
erhalten; wir wollen sachlich und offen kommunizieren.“ Der bayerische Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Otto
Wiesheu äußerte sich kürzlich auf einem Symposium optimistisch, dass die Planfeststellungsverfahren im Jahr 2006 rechtsgültig abgeschlossen werden können.

In Abstimmung mit dem Freistaat Bayern hat die DB Magnetbahn als Tochter der Deutschen Bahn AG die Federführung bei dem Projekt übernommen. Sie wird Betreiber der Magnetschnellbahn in München sein, die nach den gegenwärtigen Vorstellungen Flughafen und Hauptbahnhof in nur zehn Minuten Fahrzeit verbinden und vom frühen Morgen bis zum späten Abend alle zehn Minuten verkehren wird. „Das ist ein unschlagbares Angebot“, sagte Bahnchef Hartmut Mehdorn: „Wer mit der Magnetschnellbahn unterwegs ist, der fährt nicht Auto.“ Verkehrsprognosen zufolge wird der Autoverkehr auf der hoch belasteten Autobahn A 9 im Norden von München bis 2015 noch einmal um ein Drittel steigen – da steckt viel Potenzial für den Transrapid drin.

Insgesamt fünf schnelle Schwebezüge werden auf der 37 Kilometer langen Westtrasse fahren, die für einen großen Teil der Strecke der Autobahn vom und zum Flughafen folgt. Im Airport ist Start und Zielpunkt eine Tunnelröhre parallel zum S-Bahnhof zwischen den beiden Terminals. Diese Station war bereits beim Flughafenbau für künftige Verkehrsaufgaben mit vorbereitet worden. Im Stadtgebiet München wird sich die Magnetschnellbahn dem Hauptbahnhof ebenfalls in einem Tunnel nähern und auch unterirdisch eingeführt, unmittelbar unter den Bahnsteiggleisen, mit kurzen Verbindungswegen auch zur S-Bahn. Sollten die letzten Fragen der Finanzierung in den nächsten Monaten geklärt werden, könnte die Magnetbahn in etwa vier bis fünf Jahren in Betrieb gehen.

Jetzt kommt es auch darauf an, dass das Transrapid-Konsortium der Firmen Thyssen-Krupp und Siemens dem Betreiber Bahn ein akzeptables Angebot macht. „Wir müssen erreichen, dass die Magnetschnellbahn insgesamt zu einem marktfähigen Angebot wird“, sagte Mehdorn. Optimal wäre dafür eine Festpreiszusage und eine Verfügbarkeitsgarantie der Hersteller: „Nur wenn die Magnetbahn von Anfang an reibungslos funktioniert, werden wir in dem Umfang Kunden gewinnen, die wir für den wirtschaftlichen Betrieb brauchen. Sie dürfen nicht zu Testern des Systems werden.“​
bt

Edit durch minich: chris, ich habe mir erlaubt Dein Post in ein etwas "benutzerfreundlicheres" Layout zu bringen und hab die gesamte Zeilenbreite genutzt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
09:00 Uhr: Zeitungen: China entwickelt eigenen Transrapid

Berlin/Peking: Deutsche und chinesische Zeitungen berichten übereinstimmend, dass China ein Konkurrenzmodell zum Transrapid entwickelt hat. Demnach soll schon im Juli eine eigene Magnetschwebebahn in Shanghai getestet werden. Der zuständige Chefingenieur sagte, man habe weder deutsche Baupläne noch deutsche Technologie verwendet. Die chinesische Magnetbahn sei überdies fortschrittlicher und leichter als der deutsche Transrapid, der in Shanghai die Stadt mit dem Flughafen verbindet.
 
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