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Vor allem ist nach meinem Verständnis der Grund für diese jahrelangen Bearbeitungsdauern nicht, dass daran so viel gearbeitet werden muss. Die meiste Zeit is man wohl damit beschäftigt, die Akten irgendwo liegen zu haben oder sie an andere Beteiligte zu verschicken bzw. auf Antworten, Stellungnahmen, Gerichtsurteile zu warten.Die Mühlen mahlen alle sehr langsam. Es gibt ja noch nicht einmal einen Planfeststellungsbeschuss für den Erdinger Ringschluss (Bereich Erding und Walpertskirchener Spange).
Und das verhindert dann wahrscheinlich wiederum die Bürokratie.Vor allem ist nach meinem Verständnis der Grund für diese jahrelangen Bearbeitungsdauern nicht, dass daran so viel gearbeitet werden muss. Die meiste Zeit is man wohl damit beschäftigt, die Akten irgendwo liegen zu haben oder sie an andere Beteiligte zu verschicken bzw. auf Antworten, Stellungnahmen, Gerichtsurteile zu warten.
Zumindest gelesen habe ich, dass wenn man sowas wie Taskforces der beteiligten Behörden zusammenstellen würde, die dann gemeinsam im Team daran arbeiten würden, man sehr viel Zeit sparen könnte. Wenn dem so ist, dann wäre das zur Beschleunigung mancher Projekte (es eignen sich sicher nicht alle) sicherlich sinnvoll.
Mal schauen ob da was bei rauskommt...
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Bund weckt Hoffnung auf ICE-Bahnhof
Die Bundesregierung macht dem Münchner Flughafen und der Staatsregierung Hoffnungen auf den Bau des seit über 30 Jahren fehlenden Fernbahnhofs am zweitgrößten deutschen Airport.www.aero.de
Man kann ja schon darauf wetten, ob die geplante T2-Erweiterung deutlich vor der neuen S-Bahn-Stammstrecke in der Stadt München fertig wird. 2035 wurde ja zuletzt als frühestmögliches Eröffnungsjahr genannt, und für dieses Jahr ist ja derzeit auch die Eröffnung des T-Stiels angepeilt.Bei derartigen Artikeln muss ich jedesmal wieder dick grinsen.
Solche Statements liest man alle paar Jahre wieder. Jedes mal wird ein teures Gutachten beauftragt (auch schon zur Eröffnung des Flughafens) und die Ergebnisse gleichen sich immer wieder.
Der Nutzen-Kosten-Faktor ist zu gering, der Flughafen liegt fernab aller Fernverkehrsstrecken, die einzig mögliche Anbindung an die Strecke München-Nürnberg bringt keinerlei Nutzen für alle anderen Zulaufstrecken nach München, kostet aber sehr viel Geld, und bedeutet zudem einen enormen Zeitverlust auf der einzigen, dann via Flughafen-Umweg angebundenen Strecke.
Ein eigener Bahnknoten München-Flughafen, welcher sich dann vom Hauptbahnhof als paralleler Knotenpunkt entkoppeln würde, wird ohnehin nicht kommen.
Dazu müsste man auf die Karte Flughafen als manifestierte Infrastruktur-Einheit setzen - und das traut sich im grün-woken Umfeld garantiert niemand.
Das war beim Satelliten zum T2 in MUC im Vergleich zum BER nicht anders. Die Zeitdifferenz betrug 4/8 Jahre (BER kam 2020, also 4 Jahre nach dem MUC T2-Satelliten in 2016) anstatt -4 Jahre (die Eröffnung des BER 2012 platzte 4 Wochen davor)Man kann ja schon darauf wetten, ob die geplante T2-Erweiterung deutlich vor der neuen S-Bahn-Stammstrecke in der Stadt München fertig wird. 2035 wurde ja zuletzt als frühestmögliches Eröffnungsjahr genannt, und für dieses Jahr ist ja derzeit auch die Eröffnung des T-Stiels angepeilt.