Re:Transrapid (Update-Infos)
Lufthansa hofft auf Bau des Transrapids in München
München - Die Lufthansa hat sich erstmals klar für den Bau des Transrapids in München ausgesprochen. «Der Transrapid ist ein wirklich zukunftsweisendes Projekt», sagte Karl Ulrich Garnadt, Konzernbeauftragter und Leiter des Hubmanagements (Gepäcklogistik) in München, der Mitarbeiterzeitschrift «Der Lufthanseat».
Die Fahrzeit der S-Bahn zwischen dem Hauptbahnhof und dem Münchner Flughafen sei mit 40 Minuten viel zu lang. Mit dem Transrapid könnte diese Zeit auf 10 Minuten verkürzt werden. An eine finanzielle Beteiligung der Lufthansa beim Bau des Transrapids ist nach Angaben des Unternehmens allerdings nicht gedacht.
Sollte der Transrapid realisiert werden, könnte die Lufthansa schon am Hauptbahnhof Check-In Möglichkeiten bieten. Dann hätten Passagiere die Möglichkeit, bereits am Bahnhof ihr Gepäck aufzugeben. «Die Technologie wird in Shanghai schon erfolgreich genutzt und bei uns würde sie das Problem lösen, dass unser Hub nur unzureichend an das Schienennetz angebunden ist», sagte Garnadt. (dpa)
Lufthansa hofft auf Bau des Transrapids in München
München - Die Lufthansa hat sich erstmals klar für den Bau des Transrapids in München ausgesprochen. «Der Transrapid ist ein wirklich zukunftsweisendes Projekt», sagte Karl Ulrich Garnadt, Konzernbeauftragter und Leiter des Hubmanagements (Gepäcklogistik) in München, der Mitarbeiterzeitschrift «Der Lufthanseat».
Die Fahrzeit der S-Bahn zwischen dem Hauptbahnhof und dem Münchner Flughafen sei mit 40 Minuten viel zu lang. Mit dem Transrapid könnte diese Zeit auf 10 Minuten verkürzt werden. An eine finanzielle Beteiligung der Lufthansa beim Bau des Transrapids ist nach Angaben des Unternehmens allerdings nicht gedacht.
Sollte der Transrapid realisiert werden, könnte die Lufthansa schon am Hauptbahnhof Check-In Möglichkeiten bieten. Dann hätten Passagiere die Möglichkeit, bereits am Bahnhof ihr Gepäck aufzugeben. «Die Technologie wird in Shanghai schon erfolgreich genutzt und bei uns würde sie das Problem lösen, dass unser Hub nur unzureichend an das Schienennetz angebunden ist», sagte Garnadt. (dpa)