Alles zum Thema LCC-Airlines

HANDELSBLATT, Mittwoch, 12. April 2006, 16:53 Uhr
Hunsrück-Flughafen wächst stark
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Ryanair mit neun neuen Flugzielen ab Hahn
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dpa-afx HAHN. Der irische Billigflieger Ryanair Ryanair baut sein deutsches Drehkreuz am Hunsrück-Flughafen aus und bietet ab Oktober neun neue Flugzielen ab Hahn an. Wie Europas größter Billigflieger am Mittwoch bei der Vorstellung des Winterflugplans mitteilte, soll die Flotte um zwei auf neun Flugzeuge erweitert werden.
Neben den neuen europäischen Zielen Granada und Murcia in Spanien, Triest und Verona in Italien, Krakau und Breslau in Polen, Kaunas in Litauen sind erstmals auch zwei Routen nach Afrika im Programm. Mit Fes und Marrakesch in Marokko würden die von Hahn angebotenen Flugziele auf 36 erhöht, hieß es.
Die Zahl der Fluggäste soll damit um eine Million jährlich steigen. Für 2007 rechnet der Flughafen im Hunsrück, an dem der Betreiber Fraport zu 65 Prozent beteiligt ist, bereits mit 4,3 Mill. Passagieren.

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According to website _www.airporthaber.com_ , a low cost airline Air Arabia will beginl service between Sharjah - Istanbul on May. They are planning to fly 2 times a week.

They will use Sabiha Gokcen Airport ( SAW ) instead of Ataturk Airport ( IST ).
 
Insidern zufolge strebt Air Berlin bereits in der ersten Mai-Woche an
die Boerse. So wolle sich das Management ab dem 24. April auf
Werbetour bei potenziellen Investoren begeben. Fuer die Erstnotiz
werde der 5. Mai anvisiert. Die Preispanne fuer die Aktie soll erst
nach dem voraussichtlichen Ende der Roadshow am 27. April
veroeffentlicht werden. Den Informationen zufolge haengt der genaue
Veroeffentlichungstermin vom Genehmigungsprozess des
Emissionsprojekts durch die britischen Behoerden ab, nachdem sich die
Airline in eine Aktiengesellschaft nach britischem Recht umgewandelt
hat, um die Vergleichbarkeit mit Wettbewerbern zu erleichtern. Ein
Air Berlin-Sprecher wollte sich dazu nicht aeussern und verwies auf
die juengsten Aussagen von Airline-Chef Hunold, der am Montag
angedeutet hatte, dass ein Boersengang noch vor dem Beginn der
Fussball-WM am 9. Juni erfolgen koennte. Mit dem Erloes, der sich
Finanzkreisen zufolge zwischen 500 und 800 Mio. Euro bewegen duerfte,
soll die Expansion nach Skandinavien und Osteuropa vorangetrieben
werden.
 
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Air Berlin droht Konflikt mit den eigenen Piloten

Mitten in den Vorbereitungen für den Börsengang droht der Fluggesellschaft Air Berlin ein Konflikt mit ihren Piloten: In einem vertraulichen privaten Internet-Forum fordern unzufriedene Flugzeugführer der Gesellschaft ihre Kollegen zum massenhaften Eintritt in die Pilotenvereinigung Cockpit (VC) auf.


Air Berlin ist die führende deutsche FluggesellschaftCockpit-Sprecher Markus Kirschneck zufolge sind inzwischen bereits mehr als ein Drittel der rund 500 Piloten der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, die im Mai an die Frankfurter Börse gehen will, der Vereinigung beigetreten. Cockpit sei sehr daran gelegen, mit Air-Berlin-Geschäftsführer Joachim Hunold in einen konstruktiven Dialog zu treten. Der Sprecher verwies aber darauf, dass Hunold den Gewerkschaften ablehnend gegenüberstehe.
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Wenn AB in Osteuropa expandiert, dann wohl nur in WAW.
Denn: gute Lage für Märkte im Baltikum, Russland und der Ukraine.
 
Laut einem Gerücht aus Rumänien sind angeblich Flüge nach Bukarest und/oder Cluj/Klausenburg in relativ naher Zukunft geplant.:rolleyes:
 
Hunold: Air Berlin verkauft mehr als 50 Prozent der Anteile

Die Billigfluggesellschaft Air Berlin will bei ihrem geplanten Börsengang überraschend viele Anteile verkaufen.
"Ungefähr 50 Prozent der Anteile werden umplatziert. Dazu kommt eine Kapitalerhöhung, die höher sein wird als die Umplatzierung", sagte Unternehmenschef Joachim Hunold der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagausgabe). Daraus würde sich dem Blatt zufolge ein Streubesitz von etwa 75 Prozent errechnen. Bisher sei von weniger ausgegangen worden.
Derzeit gehört Air Berlin sieben Investoren, darunter auch Hunold. "Ich gebe nichts ab. Meine Haltefrist liegt sogar bei 18 Monaten", sagte er, "die der übrigen Gesellschafter wird wie üblich sechs Monate betragen." Air Berlin plane den Börsengang im Mai, bestätigte Hunold.
Mit dem Emissionserlös will er das weitere Wachstum finanzieren. Auch Akquisitionen seien möglich: "Wir werden uns mit Sicherheit das eine oder andere anschauen." Zudem sollten Schulden abgebaut werden, sagte der Firmenchef.
 
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Protestnote angekündigt

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18. April 2006
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Ryanair
ließ Bürgermeister abführen Salzburg (SN-alf).

Die Ryanair wird in den kommenden Tagen Post aus Salzburg bekommen. Der Salzburger Flughafen protestiert in dem Schreiben gegen die Behandlung des Salzburger Bürgermeisters Heinz Schaden (SPÖ) beim Jungfern-Flug der Ryan-Air von Salzburg nach Dublin. Wie die SN berichteten, hatte die Besatzung des Fliegers Schaden von der Polizei aus dem Flugzeug abführen lassen. Zuvor hatte es eine kurze verbale Auseinandersetzung mit der Stewardess gegeben. Auch andere Politiker und Flughafen-Direktor Günther Auer waren von der Besatzung gemaßregelt worden. Eine SN-Mitarbeiterin war Augenzeuge des Vorfalls.
In dem von einem Anwalt formulierten Schreiben will der Flughafen nun wissen, warum die Ryanair-Crew schon seit dem Abflug aus Dublin übernervös war und die Passagiere wie "Hooligans" behandelt hat. Kundenfreundlichkeit und Service-Orientierung hätten deutlich zu wünschen übrig gelassen. Der Flughafen bedauert jedenfalls die Fehlleistung der Kabinen-Crew, die dem Image der Ryanair in Salzburg keinen guten Dienst erwiesen hätten.
Anton Bucek, der Sprecher der Salzburger Luftfahrtunternehmen, schreibt in einem Brief an Schaden, dass es keine Entschuldigung für das Verhalten der Crew gebe. Eine Erklärung sei aber, dass der Druck auf das Personal immer größer werde. Etwa durch die überzogene und sinnlose Mitarbeiterüberprüfungen.
 
HANDELSBLATT, Dienstag, 18. April 2006, 12:02 Uhr
Neuemission im Mai
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Air Berlin geht zur Hälfte an die Börse
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Die Billigfluglinie Air Berlin hat bestätigt, dass sie ihre Neuemission im Mai plant. Dabei sollen die Hälfte der Anteile verkauft werden.
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HB MÜNCHEN. „Ungefähr 50 Prozent der Anteile werden umplatziert. Dazu kommt eine Kapitalerhöhung, die höher sein wird als die Umplatzierung“, sagte Unternehmenschef Joachim Hunold der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagsausgabe).
Aus den Plänen würde sich dem Bericht zufolge ein Streubesitz von etwa 75 Prozent errechnen. Air Berlin plane den Börsengang im Mai, bestätigte Hunold entsprechende Berichte aus der Vorwoche. Mit einem Volumen von 700 bis 900 Mill. Euro wäre es nach Wacker-Chemie der zweitgrößte Börsengang des Jahres.
Derzeit gehört Air Berlin sieben Investoren, darunter auch Hunold. „Ich gebe nichts ab. Meine Haltefrist liegt sogar bei 18 Monaten. Die der übrigen Gesellschafter wird wie üblich sechs Monate betragen“, sagte Hunold.

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Aus dem Air Berlin Forum, ein Post eines dort fliegenden Kollegen:

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich frage mich schon seit einiger Zeit, was hier bei Air Berlin verbessert werden müsste, um wieder für bessere Stimmung, Motivation, Zufriedenheit und Abwanderung unserer flugerfahrenen Kollegen zu sorgen!
Diese Unruhe und schlechte Stimmung ist doch nicht ohne Grund.
Warum stimmen mehr als 90 % der abgestimmten Kollegen mit Ja zur PV?
Klar reden wir jeden Tag über das, was uns aufregt und verärgert.
Aber lasst es uns doch mal hier im Forum klar definieren.
Ich fange einfach mal an:
Ich fordere eine zu anderen Airlinern vergleichbare Gehaltsvergütung!!!
Wie kann es sein, daß Kollegen von Hapag, DBA, LTU etc. bis zu 50 % mehr verdienen? Bei weniger Arbeit versteht sich!
Wie kann es sein, daß Co-Piloten der oben erwähnten Fluggesellschaften so viel verdienen wie Kapitäne bei AB?
Wie kann es sein, daß wir keine Altersvorsorge bei AB erhalten?
Wieso bekommen wir das 13. Gehalt nur vom Grundgehalt?
Warum bekommen wir Prodeedings nicht vergütet?
Ich könnte die Liste stundenlang fortsetzen.
Aber ich wäre Euch dankbar, wenn Ihr Eure Forderungen hier mal niederschreibt.
Nur eine Bitte: KEINE Beiträge zur Belustigung aller!
Dazu ist die Sache zu ernst!!!
Happy Landings"


Dazu die Antwort eines anderen Kollegen:

" ich bin Deiner Meinung, beim Gehalt sollte sich auf jeden Fall was ändern.
Wenn Du schon einige Airlines nennst, warum nicht auch LH, wir leisten auf einigen Strecken identische, wenn nicht sogar bessere Leistung (OPS mit ungünstigeren Slots), auf wenn man es sogar will 'größeren' Flugzeugen (737-800 vs. 737-300).

Aber es muß sich zudem auch auf dem Bereich der Dienstzeit noch einiges tun, so das man nicht ständig nur am legalen Limit arbeit.

Zudem kommt noch der Umgang mit den Mitarbeitern, es gibt faktisch keine Vertrauenspersonen, die Stationsleiter sind dafür kein Ersatz."

Ich lass das einfach mal so stehen.
Gruß
FF
 
Ich denke, Beiträge zum Themenkreis 'Innenansichten aus Airlines' verdienen
einen eigenen Thread.

Die Einordnung im Thread zu LCCs könnte sogar als tendenziös verstanden
werden. Verwerfungen gibt es nicht nur in einem einzigen Flugbetrieb.
 
Der hohe OElpreis und die Ankuendigung von Lufthansa und British
Airways, Billigtarife fuer alle wichtigen europaeischen Staedte
anbieten zu wollen, haben die Ryanair-Aktie unter Druck gesetzt.
Gerade mit der Drehscheibe London machte Ryanair gute Geschaefte.
Seit dem 1. Maerz gab das Papier von 7,82 auf 6,95 Euro nach.
 
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Der Boersengang kommt Air Berlin ungewoehnlich teuer. Finanzchef
Huettmeyer sagte der FTD, man habe die Kosten auf Anraten der
britischen Aufsichtsbehoerde eher hoch angesetzt. Falls das
Minimalziel von 350 Mio. Euro fuer den Boersengang erreicht wird,
muessen 60 Mio. Euro an Gebuehren und Abgaben und damit gut 17 % des Erloeses, der an das Unternehmen fliesst, gezahlt werden. Zum
Vergleich: Wacker Chemie kostete der Boersengang nur 16 Mio. Euro bei
aehnlich hohen Einnahmen vor Ausuebung der Mehrzuteilungsoption. Laut
Huettmeyer machen Gebuehren und Provisionen der Banken den groessten
Posten aus, gefolgt von der Fixsumme zur Befreiung von der britischen
Boersenumsatzsteuer. Weil Air Berlin die Rechtsform der 'Public
Listed Company’ gewaehlt hat, wuerden sonst fuer jede
Aktientransaktion 0,5 % an Abgaben faellig. Drittgroesster
Kostenfaktor ist die Werbekampagne. Die Einnahmen des IPO sollen in
den Kauf von 60 Airbus-Maschinen investiert werden. Zwar machten Air
Berlin in den letzten zwei Jahren einen Nettoverlust, doch stellen
Analysten der Konsortialfuehrer Morgan Stanley und Commerzbank fuer
2006 die Ertragswende in Aussicht.
 
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Ab dem 14.07. steigt Wizz Air nun auch in Rumänien ein.
Nur 6 Monate nach Malev (4/7) nimmt nun Wizzair die gleiche Strecke BUD-TGM mit 3/7 auf.

Hier der komplette Text der Pressemitteilung

TGM wird zur Zeit wie folgt bedient: 3/7 OTP (via SBZ) von Tarom, 3/7 TSR als hub-Anbindung von Carpatair, 4/7 BUD mit Malev und 1/7 BLL via CPH von Cimber Air.

Vor kurzem hat TGM sich umbenannt in Airport "Transilvania" Târgu Mures.;D
 
Mit dem IPO in der naechsten Woche will Air Berlin trotz einer Um-
platzierung den groesseren Teil der Einnahmen fuer Wachstum und
Schuldenabbau verwenden. Ungeachtet des Verlustes von 115 Mio. € 2005 rechnet Konsortialfuehrer Commerzbank fuer 2006 mit dem Turnaround.
Angesichts von Kerosinpreis, Preiskampf, drohenden Mitarbeiterstreiks
und der im Vergleich zu Ryanair und EasyJet niedrigen Profitabilitaet
raet Capital, die Aktie nicht zu zeichnen.
 
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Easyjet verspricht höheren Gewinn

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Die britische No Frills Airline Easyjet soll besser verdienen. Easyjet-Boss Andy Harrison sagt: „Insgesamt erwarten wir nun einen Zuwachs des Vorsteuergewinns von 10 bis 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.“ Im bis zum 31. März 2006 laufenden Winterhalbjahr fiel allerdings ein Vorsteuerverlust von 40 Mill. Pfund (58 Mill. Euro) an und damit fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor (22 Mill. Pfund).
Europas zweitgrößte No Frills Airline kann für das Winterhalbjahr aber auch Erfolge vorweisen: Den Treibstoff ausgeklammert, sanken die durchschnittlichen Ausgaben je Flug und Sitz um 6,2 Prozent auf umgerechnet 40,30 Euro. Zudem stiegen die Nebeneinnahmen aus Bordverkauf, vereinnahmten Buchungsgebühren und der Vermittlung von Reiseleistungen um 31 Prozent oder 1,10 Euro auf 4,69 Euro je verkauftem Sitz. Außerdem erhöhte sich die Zahl der verkauften Tickets um 10,1 Prozent auf 14,9 Mill.
Easyjet-Chef Harrison erwartet „einen Anstieg der Nebeneinnahmen pro Sitz von etwa 20 Prozent für das Gesamtjahr“. Außerdem sollen die Ausgaben pro Sitz um weitere fünf Prozent fallen, und der Durchschnittsertrag je Ticket soll in etwa stabil bleiben.
Kräftige Bauchschmerzen bereitet dem Easyjet-Management der konstant hohe Ölpreis. Allein im ersten Halbjahr stiegen die Ausgaben für Kerosin um 49 Prozent oder 80 Mill. Euro beziehungsweise umgerechnet auf einzelne Tickets um 4,37 Euro. Konsequenz: Etwa die Hälfte des für 2006 benötigten Kerosins soll durch Hedging-Geschäfte gegen weitere Preisanstiege abgesichert werden.
Easyjet setzt mittlerweile 110 Jets auf 235 Routen zwischen 67 Airports ein. Harrison: „Wir konnten unseren Umsatz im ersten Halbjahr um 14 Prozent steigern, unterstützt durch 28 neue Strecken und die Eröffnung unserer jüngsten Basis in Mailand-Malpensa.“ Easyjet verfügt zudem über flüssige Mittel in Höhe von rund einer Milliarde Euro.
 
HANDELSBLATT, Donnerstag, 04. Mai 2006, 12:07 Uhr
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Billigflieger Ryanair steigert Passagierzahl im April um 29 Prozent
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dpa-afx LONDON. Europas größte Billigfluggesellschaft Ryanair hat im vergangenen Monat ein Passagierplus von 29 Prozent verzeichnet und knapp 3,44 Millionen Kunden befördert. Die Auslastung stieg im April auf 85 Prozent im Vergleich zu 81 Prozent ein Jahr zuvor. In den zwölf Monaten bis Ende April betrug die Passagierzahl 35,55 Millionen.

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Niki startet nach Moskau

Der Billigflieger Niki startet Anfang 2007 gemeinsam mit seinem Partner Air Berlin mit Moskau-Flügen. Er erwartet jährlich 100.000 Passagiere, wobei Air Berlin als Passagier- Zubringer fungiert und Niki die Destination Moskau bedient. "Es ist der Beginn Richtung Osten" sagte Lauda bei der Präsentation auf dem Air- Berlin-Drehkreuz Palma de Mallorca.

Eine Non-Stop-Verbindung Wien–Barcelona ist im Plan. Die Langstrecke ist für Lauda nach wie vor kein Thema. Früher als erwartet bekommt Niki im Herbst bereits den sechster Flieger. Im März dann den siebenten.
Trotz hoher Treibstoffkosten gelang Niki im zweiten Jahr seit der Gründung mit 108.637 Euro ein positives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Bei einem Passagieraufkommen von knapp einer Million wurde ein Umsatz von 120 Mio. Euro erzielt. Die Auslastung der Niki- Flieger lag im April 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 75 Prozent (2005:‑ 71 Prozent).
(DER STANDARD, Print-Ausgabe, 5.5.2006)
 
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