Alles zum Thema LCC-Airlines

Germanwings: Zusatzflüge im Sommer nach Kroatien

Der Lutfhansa-Billigflieger Germanwings stockt für den Hochsommer die Flüge ab dem Köln Bonn Airport nach Kroatien auf: Vom 20. Juli bis zum 17. August 2006 geht es auch donnerstags nach Zagreb und vom 5. Juli bis 30. August auch mittwochs und freitags nach Dubrovnik.
 
Ryanair: Verkehrsboom im April

Der irische Billigflieger Ryanair meldet ein besonders starkes Wachstum. Beflügelt von der Lage der Osterfeiertage dieses Jahr im April statt wie im Vorjahr im März, erhöhte sich die Zahl der verkauften Tickets im vergangenen Monat um 29,4 Prozent auf 3,4 Mill. Für die vergangenen zwölf Monate kommt Ryanair damit auf 35,6 Mill. Tickets.
Europas größter Billigflieger betreibt derzeit eine Flotte von 105 B-737-800 und hat bei Boeing weitere 134 Jets bestellt. Momentan bedient Ryanair 334 Strecken zwischen 118 Airports, darunter auch die deutschen Flughäfen Altenburg-Nobitz, Berlin-Schönefeld, Frankfurt-Hahn, Karlsruhe/Baden-Baden, Lübeck und Weeze.
 
Jet2 launches a service to Dusseldorf giving easy and affordable access to the last major European country not served direct from the region. Initially starting with a daily service between the two cities, the Dusseldorf route becomes the 22nd European destination from Leeds Bradford when the inaugural flight departs the airport.

As well as increasing the opportunity for business and leisure travel from Yorkshire – including a certain football event which kicks off in a little over four weeks – the route will generate further investment into the region from the German market.

Steve Lee, Commercial Director of Jet2 said: “We are genuinely excited about linking the region with Dusseldorf for the first time – the business community and leisure travellers alike have been crying out for a link with Germany, now it’s a reality. The cities of Leeds and Dusseldorf have a lot in common with regards to business, finance and the media, and both are places that are expanding quickly and attracting many plaudits.”

“But is not just one way traffic – together with the Yorkshire Tourist Board, we are investing over one million euros in a marketing campaign in the Ruhr region aimed at encouraging business and leisure travellers to visit Yorkshire. We’re delighted that the likes of YTB, and initiatives such as Leeds Legal and Marketing Leeds are helping publicise the city region – working together we can help boost Yorkshire’s economy.”
 
Ryanair-Chef O’Leary will im Geschaeftsjahr 2006/07 42 Mio.
Passagiere befoerdern und damit Lufthansa im Europageschaeft
ueberholen, die 2005 auf europaeischen Strecken 39,5 Mio. Passagiere
vorweisen konnte. LH gab fuer das laufende Jahr noch keine Prognose
ab. In den kommenden fuenf Jahren will Ryanair die Zahl ihre
Fluggaeste auf dem deutschen Markt auf zwoelf Millionen verdoppeln.
So lockt der Billigflieger seit Mittwoch fuer acht Tage mit 350.000
Hin- und Rueckflugtickets von und nach Deutschland fuer je 33 Euro
inklusive Steuern und Gebuehren. Mit Einstiegspreisen von 99 Euro
fuer Hin- und Rueckflug innerhalb Europas hatte LH vor einigen
Monaten Billigfliegern den Kampf angesagt. (Boersen-Zeitung, 4. 5.,
S. 14)
 
Wie es gestern aus dem Unternehmensumfeld hiess, ist die Nachfrage
nach Aktien von Air Berlin groesser als das Angebot. Auf Druck der
Anleger war die Preisspanne in der vergangenen Woche von 15 bis 17,50
Euro auf 11,50 bis 14,50 Euro gesenkt worden. Die Zahl der Aktien
wurde von maximal 50 Mio. auf 42,5 Mio. verringert. Damit koennen die
von Airline-Chef Hunold anvisierten 300 Mio. Euro nicht erreicht
werden, maximal moeglich ist noch ein Erloes von 284 Mio. Zu den
alten Konditionen waren nicht ausreichend Bestellungen eingegangen,
weshalb man den Boersengang hatte verschieben muessen. Auf dem
Graumarkt wurde die Aktie gestern mit 13,75 bis 14,25 Euro gehandelt.
Am Donnerstag soll der Boersengang stattfinden. Engpaesse bei der
Finanzierung der 60 bestellten Flugzeuge wird es trotz der
niedrigeren Erloese nicht geben. Unterdessen bezeichnete Ryanair-Chef
O’Leary den geplanten Boersengang als Strassenraub.
 
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Ryanair launches new Dublin-Berlin route
10/05/2006 - 10:13:36

Low cost carrier Ryanair today announced a new route from Dublin to Berlin that will operate daily from June 1.

The announcement comes just one month after the start of 18 new European routes launched from Dublin in April and brings the total number of Ryanair routes from the city to 52.

Fares start from €2.99 one way, not including taxes and charges.​
 
Österreichs Low-Cost-Fluggesellschaft will Russland anfliegen
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Die österreichische Low-Cost-Fluggesellschaft Niki will sich 2007 in Russland engagieren. Zugleich bekommt Russlands Airlines Transaero die Zulassung zum österreichischen Luftverkehrsmarkt.


Wie die russische Wirtschaftszeitung "Bisnes" am Mittwoch schreibt, pendeln jetzt nur Aeroflot und Austrian Airlines zwischen Russland und Österreich. Sie bieten 21 Flüge pro Woche an.

Dem Niki-Geschäftsführer Otmar Lenz zufolge hat die Fluggesellschaft bereits eine Genehmigung für die Flüge nach Moskau. Der genaue Zeitpunkt der Aufnahme der Flüge soll in den nächsten Tagen geklärt werden. Nach vorläufigen Angaben will die österreichische Fluggesellschaft gemeinsam mit ihrem Partner Air Berlin im Januar 2007 mit täglichen Flügen zwischen Moskau und Wien beginnen.

Welcher der drei Moskauer Flughäfen Scheremetjewo, Domodedowo und Wnukowo gewählt wird, ist noch unklar. Die Verhandlungen haben gerade begonnen, aber Wnukowo und Domodedowo rivalisieren heftig um Low-Cost-Airlines.

Die Flugangebote von Low-Cost-Airlines werden laut Experten immer mehr nachgefragt. Besonders populär sind preiswerte Flüge nach und aus Europa. Die österreichische Fluggesellschaft rechnet mit bis zu 100 000 Passagieren im Jahr. Boris Rybak, Generaldirektor des Analyseunternehmens Infomost, prophezeit Niki eine hohe Nachfrage und beruft sich auf die Erfahrungen von Germania Express. "100 000 Passagiere - das ist sehr viel für eine Fluggesellschaft."

Die Konkurrenz seitens Niki stelle keine Gefahr für das Geschäft von Transaero dar, urteilte Rybak. "Transaero bietet nicht all zu teuere Flüge bei einem hohen Service. Auf diesem Expansionsmarkt werden die beiden ihre Nische finden."
 
Wizz Air launches new Katowice-Doncaster Sheffield flight
Thursday, May 11, 2006
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Wizz Air, Central and Eastern Europe`s low fare - low cost airline and the leading LCC in Poland announced yesterday that it would start flying between Katowice and Robin Hood Airport Doncaster Sheffield. The first flight between the two cities will take off on 19 September 2006 and will be operated three times a week. This flight will be launched to accommodate the increasing market need for low fare travel links between the UK and Poland, the largest new EU country. The Katowice - Doncaster Sheffield is the 10th Wizz Air route between Poland and the UK and follows a number of recently opened lines including flights from Warsaw and Gdansk to Glasgow Prestwick and from Gdansk to Liverpool.
 
Mit zwoelf Euro liegt die Air Berlin Aktie, die heute erstmals an der
Boerse gehandelt wird, am unteren Ende der bereits von 15 bis 17,50
Euro auf 11,50 bis 14,50 gesenkten Bookbuilding-Spanne. Die Aktie war
nach Unternehmensangaben zweifach ueberzeichnet. Jedoch sollen kaum
Privatanleger darunter sein. Damit duerfte laut Welt die teure
Werbekampagne mit TV-Star Kerner ihre Wirkung verfehlt haben. Das
Emissionsvolumen betraegt maximal 510 Mio. Euro. Urspruenglich
haetten es bis zu 875 Mio. sein sollen. Air Berlin bleiben abzueglich
aller Kosten statt der anvisierten 300 Mio. Euro nur 195 Mio.
Angesichts des Imageschadens weisen die Konsortialfuehrer Commerzbank
und Morgan Stanley Beratungsfehler von sich.
 
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Germanwings schaltet Winterflugplan frei
12.05.2006
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Gerade erst hält der Frühsommer in Deutschland einzug. Da verkündet die Billigfluglinie Germanwings, dass ab 11. Mai, 18 Uhr, der Winterflugplan gebucht werden kann. Der Flugplan für die kalte Jahreszeit startet am 29. Oktober 2006. Noch seien viele Flüge für 19 Euro zu haben, so die Fluggesellschaft.


Klassische Sommerziele wie Izmir, Antalya, Dubrovnik, Faro, Ibiza, Heraklion auf Kreta oder auch das polnische Danzig werden während des Winters nicht angeflogen und sind erst für den Sommerflugplan 2007 wieder verfügbar.
Palma de Mallorca hingegen bleibt mit zwei wöchentlichen Verbindungen ab Köln/Bonn im Programm. Auch St. Petersburg und Pristina, die im laufenden Sommer erstmals angeflogen werden, bleiben im Winterflugplan enthalten. Die Anzahl der Verbindungen aus dem Rheinland nach München wird auf bis zu sechs tägliche Flüge weiter aufgestockt, und auch die Zahl der Flüge nach Moskau-Vnukovo bleibt mit vier wöchentlichen Frequenzen auf dem hohen Niveau des Sommers.
Ab Stuttgart verbleiben erstmals Malaga und Faro auch während des Winters im Germanwings-Programm. Außerdem wird Pristina neu angeflogen, und auch die Anzahl der Flüge nach Moskau wird von einer auf drei wöchentliche Frequenzen erhöht. Prag wird während des Winters nicht angeflogen, dafür bietet Germanwings in der kommenden Wintersaison ab Stuttgart noch sechs weitere wöchentliche Frequenzen nach Berlin-Schönefeld an und fliegt damit an fast allen Wochentagen viermal täglich in die Hauptstadt.
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Ab Berlin-Schönefeld (SXF) wird die Zahl der Flüge nach München mit weiteren sieben Flügen pro Woche wesentlich aufgestockt, und auch nach Moskau fliegt die Günstig-Airline während des Winters vier- statt bislang dreimal in der Woche. Dafür wird Oslo im Winter nicht angesteuert, und auch die Zahl der Flüge nach Istanbul sinkt auf zwei Frequenzen pro Woche. Auch ab Hamburg wird Pristina im kommenden Winter neu angeflogen. Außerdem stockt Germanwings auch hier die Zahl der Flüge nach München auf drei tägliche Flüge an fast allen Wochentagen kräftig auf.
 
Da es für den Winter noch keine Slots gibt, kann man auch nichts zur Zeitenlage der Flüge sagen und zur eventuellen Unterstützung durch LH in Form von Slottausch und -verschiebungen.
 
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@ fluhu

Genau das mit Lufthansa wollte ich hören. Dagegen werde ich jetzt mal klagen. Nicht in Form einer Klage beim Gericht, sondern hier im Forum bezüglich Wettbewerbsverzerrung. Es ist schon ein wenig anrüchig, wenn die Lufthansa einer eigenen Tochter (hier Condor und Germanwings) zur Bekämpfung einer Homebaseairline DBA in MUC jede Menge Slots zukommen lässt, um denen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Hier gehört etwas unternommen von Seiten der Flughäfen, Airlines und Behörden usw.. Dort beim Flugplankoordinator Deutschland in Hessen gehört längst einmal aufgeräumt mit den Machenschaften!!! :D

Wo bleibt der freie Wettbewerb. Warum schützt man eine Lufthansa so sehr. Die Lufthansa kann sich doch selbst zru Wehr setzen, ohne das diese Wege gegangen werden. Stark genug schätze ich sie ja ein.

Gleiches Spiel gilt auch für die beiden Pariser Flughäfen und dort um Air France, oder London und British. Durch diese Verzahnungen im System hat man erst die neuen Airlines dazu gebracht neue Wege (Airports) zu finden, an denen es keine Slotkäufe erfordert. Diese sogenannten kleinen Airports sind sogar oft gewillt den Newcomern günsstige Preise zu machen. So haben sich die großen Airlines eigentlich selbst ein Ei ins Nest gelegt.
 
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Es gibt eine klare EU-Regel, die besagt, daß eine Airline intern frei tauschen kann. Mit einer anderen Airline tauschen darf sie nur, wenn der Koordinator zustimmt. Der wiederum kann nur ablehnen, wenn eine andere Gesellschaft mit höherer Priorität für den selben Slot Rechte beantragt. Dieses gilt für alle Gesellschaften. Wenn also 4U einen ungünstigen Slot akzeptiert und LH dann bereit ist, einen "unwichtigeren" Flug auf diesen Slot zu verschieben, 4U dadurch einen besseren zu geben, und kein anderer Bewerber dasteht, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Diese Regel wurde eingeführt, damit Flughäfen an der Kapazitätsgrenze trotzdem noch Wachstumschancen haben!
 
Das ist wieder mal eine EU-Vorschrift mit faulen Eiern.

Hier wird es den Marktteilnehmern, besonders den Newcomern extrem schwer gemacht. Beim Tauschgeschäft würde ich vorschlagen das dieser Slot nur 1 Saison Gültigkeit hat und dann wieder ganz neu beantragt werden muß. So etwas nenne ich Gerechtigkeit!!! :D

Wo liegen den die Kapazitätsgrenzen???
München operiert mit Sicherheit nicht an der Kapazitätsgrenze, wenn man alle Gegebenheiten einfliessen läßt. Nur durch die ganzen Reglementierungen von oben wird eine künstliche Kapazitätsgrenze geschaffen. Dies macht es den Betreibern von Flughäfen auch so extrem schwer, eine auferlegte Grenze durch eine Erweiterung den Volk (Flughafenanleigern, Gesellschaftern usw.) zu verkaufen.
 
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Aus dem Handelsblatt: Ryanair reicht Beschwerde gegen Air France ein / Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Donnerstag bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen Air France-KLM eingelegt. Der Vorwurf: Der Konkurrent habe sich auf unerlaubte Weise Wettbewerbsvorteile verschafft. Air France soll demnach staatliche Beihilfen von mindestens einer Milliarde Euro erhalten haben. Von der französischen Regierung eingeräumte Nachlässe auf Lande- und Passagiergebühren bei Inlandsflügen hätten Air France einen Wettbewerbsvorteil verschafft. „Als Folge dieses Preisvorteils hat Air France fast eine Milliarde Euro an unrechtmäßigen staatlichen Beihilfen erhalten“, erklärte Ryanair am Donnerstag. „Das ist nach europäischem Recht illegal.“ Die Europäische Kommission habe bereits andere Regierungen wegen ähnlicher Fälle verklagt. Die Kommission solle die Regierung in Paris auffordern, ihr Gebührensystem zu normalisieren und von Air France die Beihilfen zurückzufordern. Ein Sprecher der französischen Fluggesellschaft stellte klar, die Regierung stelle in Frankreich die Gebührenordnung auf, nicht Air France. Zudem gälten für alle Fluggesellschaften dieselben Gebühren.
 
flymunich hat gesagt.:
Das ist wieder mal eine EU-Vorschrift mit faulen Eiern.

Hier wird es den Marktteilnehmern, besonders den Newcomern extrem schwer gemacht. Beim Tauschgeschäft würde ich vorschlagen das dieser Slot nur 1 Saison Gültigkeit hat und dann wieder ganz neu beantragt werden muß. So etwas nenne ich Gerechtigkeit!!! :D

Wo liegen den die Kapazitätsgrenzen???
München operiert mit Sicherheit nicht an der Kapazitätsgrenze, wenn man alle Gegebenheiten einfliessen läßt. Nur durch die ganzen Reglementierungen von oben wird eine künstliche Kapazitätsgrenze geschaffen. Dies macht es den Betreibern von Flughäfen auch so extrem schwer, eine auferlegte Grenze durch eine Erweiterung den Volk (Flughafenanleigern, Gesellschaftern usw.) zu verkaufen.
Die Vorschrift hat sehr wohl ihren Sinn. Man muß sie nur im Gesamtzusammenhang sehen, auch mit den Regeln für Newcomer. Und "Kapazitätsgrenzen" bezieht sich darauf, daß manche Flughafen - wie MUC - zu bestimmten Zeiten eben ihre "von oben", nämlich der DFS, gesetzten Grenzen erreichen.

Bei Deinem Vorschlag, einen ertauschten Slot nach einer Saison wieder freizugeben, hat ja keine Airline Planungssicherheit und kann - wenn sie so einen Slot bekommen hat - keine Dauerverbindung aufbauen, was aber gerade im Interesse der Flughäfen wäre! Die können nämlich sehr wohl auf Airlines verzichten, die Rosinenstrecken eine Saison lang abgrasen und dann wieder verschwinden. Oft ist es ja so, daß eine Gesellschaft an einem Platz einen guten gegen einen schlechten Slot tauscht und an einem anderen Platz genau umgekehrt. Auch hier muß eben alles im Gesamtzusammenhang betrachtet werden. Generell aber hat man bei der EU-Regelung über die Slotvergabe sehr wohl darauf geschaut, wie der Luftverkehr als Ganzes gedeien kann und möglichst viele Interessen berücksichtigt werden.
 
Dafür könnte man dann ein gestaffeltes Bonussystem erarbeiten.
Linientreue Airlines bekommen leichter neue Slots oder geänderte Zeiten. ;)
 
Germanwings: Belgrad neues Ziel ab Köln/Bonn

Germanwings fliegt neu ab Köln/Bonn auch Belgrad an. Die neue Destination ist ab Donnerstag, 18. Mai, 20 Uhr, auf der Homepage des Billigfliegers buchbar. Germanwings bedient die Route dreimal pro Woche – montags, mittwochs und samstags.
 
Jet2.com: Britischer Billigflieger engagiert deutschen Airliner

Die britische Low Cost Airline Jet2.com mit Sitz in Leeds hat Andreas Schulz für die Geschäftsentwicklung in Deutschland engagiert. Die Fluggesellschaft hat gerade ihren ersten Flug ab Düsseldorf absolviert.
Schulz’ Haupttätigkeitsgebiet ist Nordrhein-Westfalen. Er war unter anderem Vertriebschef von Buzz, einer KLM-Tochter, die von Ryanair aufgekauft wurde.
Jet2.com ist keine Neugründung, sondern ist unter dem Namen Channel Express (Air Services) bereits seit über 25 Jahren aktiv. Sie gehört der börsennotierten Dart Group PLC. Die Flotte umfasst vier Boeing B-757-200, die bis zu den Kanarischen Inseln fliegen können, und 24 B-737-300.
 
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