Christian Magerl erbitteter Gegner der 3. Bahn tritt ab.

Merpati

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Katharina Schulze, der Plastiklöffel und Instagram...

"War der Vegetarier schon eine Provokation, ist es der Grünen-Politiker mindestens im Quadrat." aus einem Kommentar der SZ. (link)
 

Machrihanish

Global Moderator
Mitarbeiter
Die Oppositionsführerin im bayerischen Landtag wird ja wohl einmal in Ruhe ihr Eis löffeln dürfen.

Viel bedenklicher scheint mir der steigende CO-zwei-Verbrauch der Langstreckenflotte, die schwerer wird mit jeder Lackschicht.
 

PlaneHunter

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Ich setzt es mal hier rein da diese Schmierfink Kolumne ebenfalls von einem Flughafengegner stammt:

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/kirchbergers-woche-beruhigungspille-fuer-die-anwohner-1.4408143

Darf man eigentlich als Süddeutsche Zeitung soviel Schwachsinn veröffentlichen?
Ich find's bewundernswert, mit welchem Engagement man bei der SZ daran arbeitet, den Ruf als Öko-Prawda zu sichern. Das ist schon harte Arbeit, mit ein bissl Schwachsinn schafft man das nicht. :D
 

Merpati

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pkautzsch

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In allen Bereichen werden inzwischen Visionen vorangetrieben, um CO2 einzusparen. Ob es nun das elektrische Auto ist, generell erneuerbare Stromerzeugung oder Geothermie zum Heizen. Ich würde mir wünschen, dass in der Luftfahrt hier auch endlich was passiert.
Man schaue sich einmal an, wie sich der CO2-Ausstoß pro Personenkilometer von der B707 zum A350 verändert hat, insbesondere im Vergleich zu Autos der entsprechenden Baujahre.
Wo in der Luftfahrt schon allein aus wirtschaftlichen Gründen der Verbrauch pro Pax immer geringer wurde, haben wir heute Autos, die zwar dank effizienterer Motoren weniger Benzin pro bewegtem Kilogramm brauchen, dies aber durch stark zunehmendes Gewicht mehr als kompensiert wird, und die eher mit 1 als mit 5 Personen besetzt sind.
 

ADiO

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Ich setzt es mal hier rein da diese Schmierfink Kolumne ebenfalls von einem Flughafengegner stammt:

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/kirchbergers-woche-beruhigungspille-fuer-die-anwohner-1.4408143

Darf man eigentlich als Süddeutsche Zeitung soviel Schwachsinn veröffentlichen?
Ich habe die Redaktion auf die krasse Falschaussage, der Luftverkehr wäre für 30 % (40 % von 75 %) der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, hingewiesen und um eine Quellenangabe für diese Zahlen gebeten. Als Rückmeldung habe ich vom Autor die Info erhalten, dass er untröstlich sei, er aber seine Quelle aktuell einfach nicht finden kann. Daraufhin habe ich jetzt mit dem sicher nicht luftverkehrsfreundlich eingestellten Umweltbundesamt als Quelle darauf aufmerksam gemacht, dass dem Verkehr als Ganzes landläufig ca. 25 % (nicht 75 %) zugeschrieben werden und dem Straßenverkehr davon 80 %, sodass für Luft- und Seeverkehr 20 % übrigbleiben, was somit einem Anteil des Luftverkehrs von < 5 % der Gesamtemissionen entspricht, also schon leicht weniger als 30 %.

Eine Richtigstellung durch den Autor wäre hier sicher angebracht, allerdings bezweifle ich natürlich stark, dass es die jemals geben wird.
 

DirtyCrow

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Man muss sich doch fragen, was wollen diese Schreiberlinge eigentlich erreichen?
Da beklagt der Mann die Politik, dass nur palavert würde, während er einen nichtssagenden und dazu sachlich falschen Text verfasst, der mit der Einsicht endet, dass seine Wunschvorstellungen nicht eintreten werden. :rolleyes:
 

yogibear_II

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"Aufgemuckt" ist anscheinend mal wieder etwas langweilig...
Glaube nicht Langeweile. Die sehen +2,8% Flugbewegungen und kriegen eher Panik. Das Lügengebäude, an das sie so fest geglaubt haben, bricht langsam auseinander.
 

AEtron

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Glaube nicht Langeweile. Die sehen +2,8% Flugbewegungen und kriegen eher Panik. Das Lügengebäude, an das sie so fest geglaubt haben, bricht langsam auseinander.
... aber das hier hunderte Millionen an Subventionen für Flugverbindungen gezahlt wurden/werden ist kein Problem? Und das die Flugbewegungszahlen in den Kurven äquivalent zu den Subventionszahlungen verlaufen ist wohl auch purer Zufall?
Also kann man der Petition gelassen entgegen sehen.
 

MUCfreak

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... aber das hier hunderte Millionen an Subventionen für Flugverbindungen gezahlt wurden/werden ist kein Problem? Und das die Flugbewegungszahlen in den Kurven äquivalent zu den Subventionszahlungen verlaufen ist wohl auch purer Zufall?
Im Schnitt wurden die Airlines mit 15 Millionen pro Jahr subventioniert, im Jahr 2017 waren es 1300 Euro pro subventioniertem Flug. Erstens, ist das völlig normal, zweitens, dürften die subventionierten Flüge wesentlich mehr in die Staatskassen gespült haben. Also, wo liegt das Problem ? Jedes Jahr Milliarden nach Berlin zu überweisen ist besser, als die heimische Wirtschaft mit diesem geradezu lächerlichen Betrag zu unterstützen ? Noch dazu, wo der Flughafen seit Jahren hohe Gewinne schreibt, 150 Millionen für 2018.

Für die Bahnstrecke München-Berlin müsste man übrigens schlappe 667 Jahre warten, bis die durch die "Einsparungen" finanziert wäre. Die Päpste in Avignon hätten sicher gerne angefangen zu Sparen, hätten sie das gewusst.
 
Zuletzt bearbeitet:

ADiO

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... aber das hier hunderte Millionen an Subventionen für Flugverbindungen gezahlt wurden/werden ist kein Problem? Und das die Flugbewegungszahlen in den Kurven äquivalent zu den Subventionszahlungen verlaufen ist wohl auch purer Zufall?
Also kann man der Petition gelassen entgegen sehen.
Solange man weiterhin stur die Ausgaben betrachtet und diese als Subventionen betitelt, ohne auch nur einen Gedanken an die Mehreinnahmen zu verschwenden, die die FMG letztendlich durch langfristig etablierte Verbindungen erwirtschaftet, mag das tatsächlich "schockierend" klingen. Letztlich ist das jedoch auch nur eine ziemliche Milchmädchenrechnung, aber das ist man ja von Infrastrukturgegnern gewöhnt.
 

AEtron

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Tja, das mag ja Alles sein, aber wieso muss man überhaupt etwas subventionieren, was angeblich so einer horrenden Nachfrage unterliegt. Das ist doch widersinnig und finanzpolitisch obszön.
Eure Aussagen implizieren ja konkret, dass die zusätzlichen Verbindungen ja nur der finanziellen Anreize und nicht der Marktsituation geschuldet sind.
 
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